Alta, is ditt heiß! Als Anfang des Sommers auf allen Straßen und Wegen Berlins “Das ist doch kein Wetter“ zu lesen war, stimmte ein jeder missmutig zu und meinte damit sicher den kalten und verregneten Spätfrühling. Und jetzt stöhnt der Berliner erneut: Das ist doch kein Wetter! Doch, sag ich. Genau das ist Wetter. Heute so, morgen so und nächste Woche wieder anders. Und wo ist überhaupt das Problem? Berlin hat doch für jedes Wetter das passende Angebot. Zum Beispiel jetzt gerade. Jeden Abend 30 Grad und mehr, da hat natürlich keiner Bock auf Club und wildes Gezappel. Muss ja auch keiner. Man kann zum Beispiel im Schwimmbad abhängen, das Flair der Stadt spüren und gute Musik hören. Das geht sogar alles gleichzeitig, auf dem Badeschiff in der Spree. Unweit der Puschkinallee gibt es nicht nur den schönsten Sonnenuntergang und den feinsten Sand in Berlin sondern auch entspannte Live-Musik in lauen Sommernächten. Unter dem Motto “Ohne Strom – Musik unplugged am Badeschiff findet an jedem Mittwochabend ein Konzert statt. Besser kann man einen heißen Tag nicht ausklingen lassen.
Das hat sich offenbar auch Martin Jondo gedacht, der am 16. Juli für ein Sonderkonzert auf das Badeschiff kommt. Nach dem er unlängst im Vorprogramm von Gentleman so richtig durchstartete, kommt der Rainbowwarrior mit den koreanischen Roots jetzt mit neuer Band und neuem Material auf die Bühne. Da das Ganze als Record-Release-Party für die neue LP “Sky Rider“ angedacht ist, darf man mit vollem Einsatz aller Akteure rechnen, was aus einem Unplugged-Konzert schnell mal eine wilde Jam-Session werden lässt. Tanzen, bouncen, feiern ist also angesagt und das alles zu intelligenten Texten und Reggae-Pop-Folk-Funk-Beats. Listen up!










Kommentiere!