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	<title>Fiesta Berlin</title>
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	<description>Wohin in Berlin</description>
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		<title>Tempelhofer Freiheit</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fiesta en Berlín]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wohin in Berlin“ ist dieser Blog hier untertitelt und das ist eine durchaus berechtigte Frage, ist Berlin doch mit 891,85 km2 durchaus groß genug um den Überblick zu verlieren. Ein Platz den man allerdings nicht übersehen kann, ist der stillgelegte Flughafen Tempelhof. Die alten Gebäude werden schon seit längerer Zeit für Veranstaltungen genutzt. Das alte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 683px"><img class="   " title="Blick über das Tempelhofer Flugfeld (Quelle: gruen-berlin.de)" src="http://www.gruen-berlin.de/uploads/tx_gruensetup/hg-thf2_19.jpg" alt="Blick über das Tempelhofer Flugfeld (Quelle: gruen-berlin.de)" width="673" height="421" /><p class="wp-caption-text">Blick über das Tempelhofer Flugfeld (Quelle: gruen-berlin.de)</p></div>
<p>„Wohin in Berlin“ ist dieser Blog hier untertitelt und das ist eine durchaus berechtigte Frage, ist Berlin doch mit 891,85 km2 durchaus groß genug um den Überblick zu verlieren. Ein Platz den man allerdings nicht übersehen kann, ist der stillgelegte Flughafen Tempelhof. Die alten Gebäude werden schon seit längerer Zeit für Veranstaltungen genutzt. Das alte Rollfeld jedoch wurde erst am 8. Mai für die Berliner Bevölkerung frei gegeben und ist seitdem<a href="http://www.gruen-berlin.de/parks-gaerten/tempelhofer-park/benutzerinfo-park/oeffnungszeiten/"> täglich geöffnet</a>.<span id="more-497"></span></p>
<p>Die Berliner freuen sich an dem neuen Freiraum der entstanden ist. Unvermeidlich sind die Freizeit-Sportler: Biker, Skater, Jogger und Walker umrunden das Areal von früh bis spät. Hobbyornithologen halten zu allen Zeiten Fernglas und Bestimmungsbuch bereit. Aber auch der durchschnittliche Berliner Schluffi kommt gern aufs Feld. Im Sommer saß er auf der grünen Wiese und faulenzte in der Sonne, jetzt lässt er Drachen steigen und auch im Winter wird das weite Feld sicher gern zum Schneemannbauen genutzt.</p>
<p style="text-align: center;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 658px"><img class="  " title="Quelle: gruen-berlin.de, Foto: Christo Libuda (Lichtschwärmer)" src="http://www.gruen-berlin.de/uploads/tx_gruengal/0267__c_Lichtschwaermer_IMG_5086_01.jpg" alt="Quelle: gruen-berlin.de, Foto: Christo Libuda (Lichtschwärmer)" width="648" height="432" /><p class="wp-caption-text">Quelle: gruen-berlin.de, Foto: Christo Libuda (Lichtschwärmer)</p></div>
<p>All das passiert irgendwie. Jeder hat Platz, keiner drängelt sich vor und der Blick über das weite Grün des Rollfelds ist unverbaut und gibt der Seele Frieden. Menschen aus Norddeutschland oder anderen flachen, ländlichen Gegenden wissen was ich meine. Bisher ist wenig bis nichts auf dem Gelände wirklich gestaltet. Das soll aber ändern. Da 2017 die IGA auf dem Gelände stattfinden wird, bleibt es sicher nicht mehr so lange so ursprünglich. Eine Ausschreibung läuft bereits, bei der sich zahlreiche Landschaftsarchitekten mehr oder weniger erfolgreich am Gelände abmühen. Das kann man gut finden oder auch schlecht. Fakt ist, dass sich das Flugfeld verändern wird. Eine Parklandschaft soll entstehen. Die ersten Vorschläge sind schon <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/ergebnisse/2010/parklandschaft_tempelhof/ergebnis.shtml">in der engeren Auswahl</a>. Ich zitiere von der Tempelhof-Webseite: „ Die Parklandschaft soll Angebote für Erholung, Freizeit, Sport, Spiel und wohnungsnahes Grün enthalten und darüber hinaus dringend benötigte klimatisch-ökologische Ausgleichsfunktionen für die dicht bebaute Berliner Innenstadt erfüllen.“ Hehre Ziele, hohe Ansprüche. Die Fläche, so wie sie jetzt ist, erfüllt übrigens diese Forderung ganz gut. Aber leider scheint das nicht auszureichen. Und weil das so ist, sei hier allen empfohlen sich nach Tempelhof zu begeben, so lang es noch einfach nur eine Wiese ist. Der Zauber, der von einem Stück “Unkultur“-Landschaft mitten in der Stadt ausgeht, lässt sich nur schwer in Worte fassen. Gerade weil es nicht als Park konzipiert war, übt das Flugfeld einen besonderen Reiz aus. Wer noch nicht da war, sollte das unbedingt mal antesten. Am besten alleine, mit viel Zeit und zu Fuß. Wer sich nicht vom Gebrabbel eines Touristenguides aus der Ruhe bringen lässt, kann sich auch rumführen lassen oder sogar mit dem Bus über´s Gelände düsen. Aber das ist nicht ganz dasselbe.</p>

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		<title>We love Brandenburg &#8211; We love Moor!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Moor]]></category>
		<category><![CDATA[Landleben]]></category>
		<category><![CDATA[Was wir nicht haben brauchen Sie nicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir kennen ihn als den kompetent-ironischen Moderator des ard-Kulturmagazins &#8220;titel thesen temperamente&#8221;:  den Schweizer Dieter Moor, der sein Glück in Brandenburg gesucht und gefunden hat. Moor, geboren 1958 in Zürich, lebt seit 2003 am Rand von Berlin, genauer gesagt in Hirschfelde / Brandenburg. Dort betreibt er mit seiner Frau, die Österreicherin Sonja, einen Bio-Bauernhof. Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img title="Dieter Moor liebt das Landleben" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9f/Dieter_Moor_Berlinale_2008.jpg/401px-Dieter_Moor_Berlinale_2008.jpg" alt="" width="220" height="330" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Siebbis Galerie</p></div>
<p>Wir kennen ihn als den kompetent-ironischen Moderator des ard-Kulturmagazins &#8220;titel thesen temperamente&#8221;:  den Schweizer Dieter Moor, der sein Glück in Brandenburg gesucht und gefunden hat. Moor, geboren 1958 in Zürich, lebt seit 2003 am Rand von Berlin, genauer gesagt in Hirschfelde / Brandenburg. Dort betreibt er mit seiner Frau, die Österreicherin Sonja, einen <a href="http://www.modelldorf-hirschfelde.de/">Bio-Bauernhof</a>. Unter anderem züchten die beiden Gallowayrinder und Wasserbüffel. Moor beschreibt seine Ankunft in dem kleinen Dorf (ca. 300 Einwohner) in dem fantastischen Buch &#8220;Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht&#8221;. Moor kämpft dabei zuweilen gegen &#8220;den kleinen Schweizer&#8221; in sich, der die eine oder andere Integrationshürde in &#8220;Dunkeldeutschland&#8221; zu nehmen hat. So prallen schweizerische Pünktlichkeit auf eine brandenburgische Verabredung &#8220;zu Mittach&#8221;. Warum das Ehepaar Moor ausgerechnet dahin will, wo alle anderen wegziehen erzählt er in humoriger, vor allem aber selbstironischer und liebevoller Weise. In wunderbaren Sätzen gibt er uns einen Einblick in das Leben auf dem Land. <em> </em></p>
<p><em>&#8220;Wir setzten das Transportkistchen mit den  Laufenten ab, öffneten den Deckel und zogen uns zurück. Vorsichtig  reckten die Tiere ihre Hälse über die Kistenwand &#8211; wie zwei gefiederte  Periskope, die aus einem hölzernen U-Boot ausgefahren werden. Sie  scannten die Umgebung in alle Richtungen. Plötzlich explodierte das  U-Boot und spie eine Ladung Gefieder aus seinem Inneren senkrecht nach  oben. Wildes Geflatter, unsanfte Landung, dann machten die Laufenten  ihrem Namen alle Ehre: In irrwitzigem Tempo rasten sie Richtung Teich,  sprangen vom Ufer ab, schnellten, vom eigenen Schwung getragen, über die  Wasseroberfläche, schlugen wild mit den Flügeln, sich selbst in einen  kleinen Tornado aus Gischt hüllend, tauchten, schwammen. Ich weiß nicht,  wieviel Glück in so eine Ente reinpasst, aber die hier liefen Gefahr,  vor Glück zu platzen</em><em>! So viel zum Thema &#8216;Laufenten mögen kein Wasser&#8217;! Der Mensch ist ein unverbesserlich ignorantes Tier. Es redet sich  erfolgreich ein, dass die Mitwesen dieser Erde es eh genauso wollen, wie  es ihm, dem Menschen, am bequemsten ist..</em><em>&#8220;</em></p>
<p>Moor muss man einfach mögen &#8211; ein Glück, dass der rbb Anfang September die neue Staffel von &#8220;Bauer sucht Kultur&#8221; austrahlt: auf der Reise durch seine Wahlheimat Brandenburg entdeckt Moor viel Zeigenswertes, trifft eine Menge interessanter Personen und gibt Ausflugstipps der anderen Art. Für Großstädter wie uns mehr als empfehlenswert&#8230;</p>
<p><span id="more-479"></span></p>
<p>In zunächst vier neuen Folgen, die ab dem <strong>8. September um 21:00 Uhr im rbb</strong> ausgestrahlt werden, besucht Dieter Moor unter anderem den Schauspieler Michael Gwisdek in Schorfheide, die Tanz-Kommune &#8220;Ponderosa&#8221; auf einem alten LPG-Gelände in Stolzenhagen, die Fotografin Angela Fensch in der Uckermark und Regisseur Dani Levy im Havelland. Dieter Moor ist angekommen in Brandenburg, er fühlt sich wohl &#8211; und er tut gut: <em>&#8220;Ich finde Brandenburg ist das unterschätzteste Bundesland Deutschlands &#8230; Ich bin ja dahin gekommen, naiv von außen, wie ein Alien, der auf einem fremden Planet landet und hab festgestellt, dass all diese Klischees, die ich natürlich vorher schon gehört hab (und wir wurden ja gewarnt gerade nach Brandenburg zu ziehen), dass die alle in einer skandalösen Weise nicht stimmen, dass ich richtig zornig wurde und gesagt habe &#8216;Was ist los?!&#8217;&#8221;</em> Moor setzt sich ein. Für die Natur, die ökologische Landwirtschaft und die artgerechte Tierhaltung, aber auch für die Menschen &#8211; allgemein und speziell in seiner Nachbarschaft. Moor versucht die Klischees abzubauen und das gefällt uns hier natürlich ganz besonders. <em>&#8220;Man kann ja nicht selber sagen &#8216;Brandenburg ist toll!&#8217; wenn man Brandenburger ist, aber man kann sich freuen, wenn&#8217;s jemand von außen kommend so sieht&#8221;</em> fasst es Moor sehr passend zusammen. We love Moor! Und wir freuen uns schon auf weitere Geschichten aus Hirschfelde. Moor hat uns gezeigt, dass Brandenburg mehr ist, als Rainald Grebe (wenn auch sensationell ironisch) in seinem &#8220;YouTube-Renner&#8221; (Zitat Moor) besing. Danke Dieter!</p>
<p><em>&#8220;Brandenburg sollte selbstbewusster werden, vielleicht sollten sich Brandenburger ein bißchen was abschauen von dieser, manchmal ja unbegründeten, Selbstsicherheit der Bayern, dieses &#8216;Mia san Mia&#8217;, also mehr dazu stehen, was man ist, also erkennen, dass es gut ist, wie&#8217;s ist und erkennen, welche Fähigkeiten hier schlummern, welches Potential da schlummert&#8230; Es gibt gute Gründe selbstbewusst zu sein.&#8221;</em> (Im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4QyrC_PP4Kk">Interview</a> mit der Lausitzer Rundschau.)</p>
<p><a href="http://www.rbb-online.de/bauer_sucht_kultur/beitrag/bauer_sucht_kultur5.html">&#8220;Bauer sucht Kultur&#8221;</a> &#8211; am 8.09.2010 21:00h im RBB &#8211; und schon jetzt bei radio1 in <a href="http://www.radioeins.de/programm/programmbeitraege/aktuell/moors_landleben_.html">&#8220;Moors Landleben&#8221;</a>.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=7n5vB-nz7HE">Was wir nicht haben brauchen Sie nicht &#8211; Buchtrailer auf Youtube</a></p>

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		<title>Kreuzköllner Nächte sind lang &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abend]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenende]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin for Beginners]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Geheimtipp ist es ja schon lange nicht mehr, dass man im Norden Neuköllns ganz nett Kneipenhopping betreiben kann. Die direkt an Kreuzberg grenzende Gegend zwischen Maybach-Ufer und Kottbusser Damm bzw. Sonnenallee wird aus Gründen der Vereinfachung gerne als Kreuzkölln bezeichnet, was manche doof finden und anderen völlig gleichgültig ist. Es wird generell viel diskutiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 648px"><img title="Neukölln, Kreuzkölln - egal, Hauptsache frei!" src="http://www.freies-neukoelln.de/Bilder_FN/Totale_1.jpg" alt="Neukölln, Kreuzkölln - egal, Hauptsache frei!" width="638" height="295" /><p class="wp-caption-text">Neukölln, Kreuzkölln - egal, Hauptsache frei!</p></div>
<p>Ein Geheimtipp ist es ja schon lange nicht mehr, dass man im Norden Neuköllns ganz nett Kneipenhopping betreiben kann. Die direkt an Kreuzberg grenzende Gegend zwischen Maybach-Ufer und Kottbusser Damm bzw. Sonnenallee wird aus Gründen der Vereinfachung gerne als Kreuzkölln bezeichnet, was manche doof finden und anderen völlig gleichgültig ist. Es wird generell viel diskutiert über die Entwicklung des Kiezes. Gentrifizierung ist das Stichwort. Das soll aber alles mal egal sein, denn auf dieser Seite gibt´s ja eigentlich Tipps wie man seine Freizeit in Berlin ausfüllen kann, wenn man mal gerade keine Lust auf Spazierengehen oder Büdchenbier-im-Park-trinken hat.</p>
<p>Deshalb machen wir jetzt mal einen Spaziergang durch die Weserstraße. <span id="more-471"></span>Das &#8220;klassische Kreuzkölln&#8221; wächst nämlich allmählich Richtung Süden, immer entlang dieser eher unhübschen Straße. Wir beginnen am Hermannplatz. Hier kann man noch mal Geld abheben. Das werden wir brauchen, denn obwohl vielerorts Flaschenbier ausgeschenkt wird, sind die Preise teilweise auf dem Niveau der touristischeren Spreeseite. Das führt übrigens oft zu absurden Konstellationen. Wenn am Wochenende die Kneipen aus allen Nähten platzen oder es jetzt im Sommer drinnen viel zu ungemütlich ist, dann stehen die Kneipengäste draußen vor den Türen und trinken lauwarmes Flaschenbier für bis zu 3,- Euro pro Halblitergebinde, weil drinnen die Kühlkette nicht immer so ganz professionell gehandhabt wird. In Kronkorkenschnippsweite befinden sich allerdings alteingesessene Kioske und Späties, die das gleiche Bier für den obligatorischen Eineuro verkaufen, und zwar eiskalt. Aber egal, wir gehen erst mal los und machen den Quatsch mit. Ist ja auch mal schön.</p>
<p>Vielleicht fangen wir in der <a href="http://www.schillingbar.de/">Schilling Bar</a> an. Die finde ich persönlich jetzt nicht so super, aber es gibt dort Rollberg-Bier, direkt aus Neukölln, gebraut im Keller der alten Kindl-Brauerei unweit des Neuköllner Jobcenters. Schon das allein ist auf jeden Fall einen Zwischenstopp wert. Dazu bestelltt man am besten noch einen Korn, und zwar &#8220;Das Korn&#8221;. Lecker, und ein hervorragender Auftakt in eine lange Kneipennacht. Ansonsten ist die Schilling Bar übrigens eine nette Kneipe. Hmm &#8230; es gibt schlimmere Urteile über Bierverkaufsstellen.</p>
<p>Weiter geht´s. Nach dem einheimischen Einstieg vielleicht erst mal eine kleine exotische Stärkung. An der Ecke zur Reuterstraße, wo vor kurzem noch der etwas fettige &#8220;City-Burger 2&#8243; logierte, hat jetzt das <a href="http://www.yelp.de/biz/sahara-imbiss---sudanesisches-essen-berlin">Sahara</a> seine Pforten geöffnet und bietet nordafrikanisches Wüstenessen. Gut.</p>
<p>Ab jetzt wird die Szenekneipendichte höher. <a href="http://www.fuchsundelster.com/">Fuchs und Elster</a> und <a href="http://silverfuture.net/">Silver Future</a> locken mit flippigen Gästen, polititschem Anspruch und Neuköllner Kneipenschick. Das heißt rohe Wände, Mobilar vom Sperrmüll, Parolen auf´m Klo und kein Nichtraucherbereich. Im Prinzip wie zu Hause, nur mit Bedienung. Leider ist es überall total voll. Wir widerstehen der Versuchung uns mit einem Büdchenbier einfach zwischen die Massen zu stellen und schlendern noch etwas weiter zum <a href="http://www.kuschlowski.de/">Kuschlowski</a>. Die Bar ist in etwa so groß wie ein durchschnittliches Wohnzimmer und deshalb sowieso immer voll. Aber wir bleiben trotzdem stehen, denn hier gibt es Bamberger HerrenPils, was ja wohl mit ziemlich großen Abstand das leckerste Bier auf der ganzen Weserstraße ist. Zisch &#8230; 2,20 für 0,33 aus der Flasche ist ein stattlicher Discopreis, aber das Gebräu ist jeden Cent wert.</p>
<p>Gleich nebenan, an der Ecke zur Pannierstraße ist endlich mal etwas Platz. Hier logiert der Platzhirsch unter den neuen Weserstraßen-Kneipen. &#8220;<a href="http://www.freies-neukoelln.de/">Freies Neukölln</a>&#8221; ist nicht nur ein Lebensmotto oder eine Forderung sondern auch eine geräumige Schankwirtschaft mit sozialistisch denkender Geschäftsführung und selbstproduziertem antikapitalistischem Fernsehprogramm. Das heißt Sender Freies Neukölln und wenn nicht gerade Sommerpause ist, gibt es jeden Freitagabend eine halbe Stunde neues Material vom Sender auf Leinwand zu sehen. Ansonsten Helles, Dunkles, Pils, Neuköllnisch Wasser etc. und auch eine Küche ist vorhanden und bietet bis Mitternacht noch feste Nahrung an. Brauchen wir aber heute nicht mehr.</p>
<p>Wir gehen weiter und wechseln die Straßenseite. Dort wartet an der nächsten Ecke das <a href="http://tellstuebchen.npage.de/">Tell-Stübchen</a> 24/7 auf Besucher. In dieser klassischen Berliner Eckkneipe verlebte der Autor seinen letzten Geburtstag und feierte einen grandiosen Erfolg am Dartautomaten, weshalb er aus nostalgischen Gründen hier selten vorbeigehen kann ohne zu grüßen. Die Beschallung ist etwas karnevalsartig, aber dafür sind die Preise noch echt Neukölln. Das Wort Szene kennt man hier nur aus dem Fernsehen. Molle, Korn, Prost.</p>
<p>So langsam schlägt der Alkohol an. Junge, Junge &#8230; Es kommt ja noch so einiges. Das <a href="http://www.holz-kohlen.de/">Holz&amp;Kohlen</a> zum Beispiel. Eine gemütliche kleine Bar in der leider nie jemand ist, weil entweder wirklich keiner da ist oder alle draußen vor der Tür stehen. Hm &#8230; wir gehen mal lieber weiter.</p>
<p>Das <a href="http://www.myspace.com/myspaeti">SpätInternational</a> lockt mit Tischen vor der Tür und Kunst im Hinterzimmer &#8230; schon vorbei. Und das <a href="http://www.qype.com/place/1492900">Ratzeputz</a>, dass ich aus ungeklärten Gründen noch gar nicht kenne, lassen wir auch links liegen. Wir gehen nämlich erst mal kickern, ins <a href="http://www.ae-neukoelln.de/">Ä</a>. Das Ä an der Ecke zur Fuldastraße ist schon richtig berühmt in Berlin. Tolle Atmosphäre, tolle Leute, alles toll, toll, toll. Also um mal mit der Wahrheit rauszurücken, ich erinnere mich noch an den Winter, wo man ja ungern draußen steht. Da war es meist sehr voll im Ä. Da saß man dann auf Bierkisten oder drängelte sich im Gang zur Toilette, es gab (und wahrscheinlich gibt es) keine Lüftung, was den libertären Umgang mit dem Rauchverbot zumindest zweischneidig macht und das mit dem warmen Bier war auch hier. Ich kann so eine Umgebung durchaus inspirierend finden. Leider schwindet die Inspiration aber immer, wenn ich argwöhne, dass da jemand ganz schnell ganz viel Geld mit ganz wenig Aufwand verdienen möchte. Natürlich ist das nur ein Gefühl und eigentlich würde ich auch gerne ganz schnell mit wenig Aufwand ganz viel Geld verdienen, trotzdem fühlt sich das unangenehm an. Egal. Wir kickern und das Bier ist heute bestimmt kalt und die Leute sind ja auch wirklich meistens nett und cool und so. Aber irgendwann reichts dann auch. Schluss mit Lustig.</p>
<p>Die nächste Bar lockt uns mit riesigen Fenstern direkt auf die andere Straßenseite. Im <a href="http://neukoelln24.net/bar/kneipe/tier.html">Tier</a> trinkt man etwas gediegener und mit einem im Schnitt 10 Jahre älteren Publikum. Hier hat jemand ausdauernd über die Abstimmung von Ort und Mobilar und über den ganzen Rest nachgedacht. Das darf man ruhig mal gut finden. Im Gästebuch steht &#8220;&#8230; komische Musik hier. Komisch nicht im Sinne von witzig sondern von seltsam.&#8221; Dem stimme ich bedingt zu. Ich mag das Tier, sowohl als Bar als auch das Tier, das hinter dem Tresen so ausdauernd gekrault wird.</p>
<p>Langsam beginne ich zu schunkeln, obwohl die Musik gar nicht dafür ist. Ui, wie alles schwankt! Zeit für den Absacker. Auf ins <a href="http://www.facebook.com/group.php?v=wall&amp;viewas=0&amp;gid=214160995391">Sux</a>. No ToGos, No PoetrySlam, No HotSpot steht an der Tür und macht uns die Kneipe auf Anhieb sympatisch. Leider gibt es keinen Korn, weshalb hier kräftig auf die Euphoriebremse getreten werden muss. Das geht ja gar nicht.</p>
<p>So, vorbei die schöne Sause. Kreuzkölln dreht sich im Kreis oder bin ich das? Noch erwähnenswert ist sicher, dass die Kneipen der Weserstraße regelmäßig von Straßenmusikanten sämtlicher Stilrichtungen auf- bzw. in manchen Fällen auch heimgesucht werden. Was das bedeutet, weiß jeder, der so etwas schon erlebt hat. Tür auf, Menschen mit Instrumentenkoffern rein, Konserve aus, Instrumente stimmen, klampfen, klimpern, tröten, singen, Hut rumgeben, noch mal spielen, weil irgendwer immmer noch nicht genug hat, Instrumente wieder einpacken, Musiker wieder raus, Konserve wieder an, Tür wieder auf, andere Menschen mit anderen Instrumentenkoffern rein und so weiter. So geht das manchmal den ganzen Abend. Aber meist stört das gar nicht.</p>
<p>P.S.: Wer ganz am Ende noch mal Hunger hat, dem sei hier der Döner-Späti Pannierstraße, Ecke Sonnenallee empfohlen. Da gibt´s einen mordsleckeren Dürüm und außerdem fast schon richtiges Neuköllnfeeling, dass sich tatsächlich noch mal deutlich vom Kreuzköllnfeeling unterscheidet. Alle anderen gehen am besten einfach ins Bett.</p>

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		<title>Sommerzeit – Festivalzeit!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 16:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fiesta en Berlín]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenende]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Open Air]]></category>

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		<description><![CDATA[Festivalfeeling rockt! Freitagnachmittag nach der “Schicht“ hetzt man direkt los. Dann steht man stundenlang im Stau oder wartet auf übervolle Bus-Shuttles, nur um am Ende auf einem restlos überfüllten Campinggelände gefühlte 10 Kilometer von der Hauptbühne entfernt zwischen leeren Bierdosen und Kuhfladen sein löchriges Zelt aufzuschlagen. Natürlich kommt man zu spät zur Lieblingsband, die auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img title="Festivalfeeling rockt! (Quelle: flickr.com, Foto: olexx)" src="http://farm4.static.flickr.com/3212/2798708461_4a9a0226d9.jpg" alt="Festivalfeeling rockt! (Quelle: flickr.com, Foto: olexx)" width="500" height="377" /><p class="wp-caption-text">Festivalfeeling rockt! (Quelle: flickr.com, Foto: olexx)</p></div>
<p>Festivalfeeling rockt! Freitagnachmittag nach der “Schicht“ hetzt man direkt los. Dann steht man stundenlang im Stau oder wartet auf übervolle Bus-Shuttles, nur um am Ende auf einem restlos überfüllten Campinggelände gefühlte 10 Kilometer von der Hauptbühne entfernt zwischen leeren Bierdosen und Kuhfladen sein löchriges Zelt aufzuschlagen. Natürlich kommt man zu spät zur Lieblingsband, die auf Freitag, 19:00 Uhr vorverlegt wurde. Im Laufe des weiteren Abends beginnt es normalerweise zu regnen. Oder die Dixies versinken im Schlamm obwohl es gar nicht geregnet hat! Am nächsten Tag stellt sich heraus, dass die Zeltnachbarn Satanisten sind, die nur aus Versehen beim Festival gelandet sind oder Teenager, die alles was laut und eklig ist, total lustig finden. Am Sonntag befindet man sich aufgrund des massiven Schlafentzugs außerhalb des eigenen Körpers und kann mit genügend Abstand kichernd verfolgen, was der stickende Typ, der genauso aussieht wie man selbst, den ganzen Tag treibt. Am Abend nach der letzten Band geht´s mit ordentlich Restalkohol nach Hause. Wer am folgenden Montag nicht frei hat, wird einen der anstrengendsten Arbeitstage des Jahres erleben.</p>
<p>Trotz all der gewöhnungsbedürftigen Umstände, oder vielleicht auch gerade wegen dieser, sind Festivals großartig. Das liegt natürlich auch an der fantastischen Möglichkeit, sich mehrere Lieblingsbands an einem Wochenende ansehen zu können und dabei so zu tun als gäb´s kein morgen. Weil immer mehr Leute das genauso empfinden, gibt es jedes Jahr mehr Festivals. Natürlich auch in Berlin. Ich habe mal ein paar für schöne in diesem Sommer rausgesucht rausgesucht.<span id="more-456"></span></p>
<p>Abgesehen von den verpassten Gelegenheiten, von denen es schon einige gab, hier also die Festival-Empfehlungen für Berlin:</p>
<p><a href="http://www.rockimgruenen.de/"><img class="alignleft" src="http://www.rockimgruenen.de/images/thumbs/OAweb.jpg" alt="" width="173" height="122" /></a>Los geht´s am 16. Und 17.7 auf der Biesdorfer Parkbühne mit <a href="http://www.rockimgruenen.de/">Rock im Grünen</a>. Hier kann man als Festivalbesucher nicht viel falsch machen, denn die Veranstaltung ist kostenlos, weil die Bands noch Newcomer sind. Dementsprechend sollte man wild die Party-Pauke schlagen und sich von seiner besten Seite zeigen. Damit die Scouts der Plattenfirmen was zu staunen haben und aus den Nachwuchsjungs und –mädels auch mal richtige Bands werden. Am Freitag gibt´s Bands, die unter der Überschrift Urban Sounds zusammengewürfelt wurden, was stark nach Hiphop, Electronica, etc. klingt. Der Samstag ist für die Gitarrenfraktion vorgesehen.</p>
<p><a href="http://www.orwohaus.de/"><img class="alignright" src="http://www.orwohaus.de/fileadmin/images/events/orwo_festival_plakat_web_01.jpg" alt="" width="190" height="267" /></a>Abseits des Mainstreams geht es am 23. Und 24.7 weiter, beim <a href="http://www.orwohaus-festival.de/index.php?id=85">4. ORWOhaus Festival</a>, in der Frank-Zappa-Straße in Marzahn. Hier heißt es: Festival ja, open air eher nein. Macht aber nichts, denn das Line up ist der absolute Kracher. Wer auf abgedrehte und gute Musik steht, muss da hin. Die Bandbreite reicht vom Cello-Elektroniker bis zum Sinfonie-Rockester. Es ist einfach zum Haarewachsenlassen schön, was dort aufgefahren wird. Und am Ende, wenn es fast nicht mehr besser geht, stehen die absolut umwerfenden, grandiosen Guns of Brixton auf der Bühne, die laut website direkt vom Fusion-Set 2009 wegengagiert wurden. Ich war auch dort und ich kann die ORWOnauten dazu nur beglückwünschen. So genug geschleimt. Hoffentlich komm ich jetzt umsonst rein. Andererseits sind 22 bzw. ermäßigte 15 Euro auch nicht zu viel für zwei Tage Musikbrett vom allerfeinsten.</p>
<p>Für Menschen, die es weniger gewaltig eine Spur gediegener mögen findet am 24. Juli das <a href="http://www.myspace.com/downbytheriverfestival">Down-by-the-River-Festival</a> an der Bar 25 statt.  Für schlappe 15 Euro kriegt man hier einen langen Abend lang Folk, Hamburger Schule, Indie und weitere Nerd-Musik geboten. Klingt gemütlich und ist es mit Sicherheit auch.</p>
<p>Eine Woche später, am 31. Juli sind die Freunde der elektronischen Freizeitgestaltung dran. Zum ersten Mal gibt es das <a href="http://www.sternen-nacht.de/shop/catalog/">Dream-Festival bzw. die Sternennacht</a>. Egal wie das Ding jetzt heißt, anwesend, auflegend und Headline-besetzend sind auf jeden Fall David Guetta und Tiesto sowie diverse weitere DJs auf 2 Floors. Dazu gibt es die inzwischen notorischen Visuals, die hier angeblich wahre Wunder vollbringen können. Wer sich selbst davon überzeugen möchte muss am genannten Abend die Hangars des Tempelhofer Flughafens ansteuern  und immerhin 60 Euro investieren. Könnte sich aber tatsächlich lohnen, wenn man solche Veranstaltungen mag.</p>
<p><a href="http://www.graffitiboxjam.de/"><img class="alignleft" src="http://u.jimdo.com/www15/o/s8df63d1880fe87f0/img/i4bb7747c5c6d76c7/1278936062/std/650x175.jpg" alt="" width="300" height="80" /></a>Weiter geht’s mit Hiphop, beim <a href="http://www.graffitiboxjam.de/">Graffitibox-Summer-Jam</a> am 7. August auf dem wunderschönen Gelände des  Yaam am Ostbahnhof. Hier wird den ganzen Tag lang gerappt, gesprayt, gebreakt und gebattlet. Auf 2 Bühnen gibt es schon ab 14:00 coole Live-Acts, u.a. mit den Spezializtz und Olli Banjo. Kucken, staunen, mitmachen sind da eins und Musik dröhnt sowieso aus allen Speakern. Am Abend dann die  große Aftershow-Party auf 2 Floors mit Reggae, Hiphop und Electro. Da sollte dann für jeden was dabei sein.  All das gibt´s übrigens bis zum 20. Juli noch für 10 Euro im Vorverkauf.</p>
<p><a href="http://www.hkw.de/de/programm/2010/wassermusik_2010/projekt_detail.php"><img class="alignright" src="http://www.hkw.de/media/logos/projekte/2010/wassermusik2010_TEASERBILD.png" alt="" width="235" height="115" /></a>Ein ganz besonderes Festival findet über den Juli und August verteilt im Haus der Kulturen der Welt, in der John-Foster-Dulles-Allee 10 statt. Unter den thematischen Begriffen Donau, Amazonas, Nil und Wüste gibt es bei der <a href="http://www.hkw.de/de/programm/2010/wassermusik_2010/projekt_detail.php">Wassermusik 2010</a> jede Menge Konzerte, Lesungen, Filme, Theater und vieles mehr. Los geht es am 22. Juli mit der Rubrik Donau und Balkanfolk von den Gypsy Queens und Mahala Rai Banda sowie dem grandiosen Kusturica-Streifen Schwarze Katze , weißer Kater. Und so geht es weiter. Eric Sumo, Fitzcarraldo, Culcha Candela und jede Menge mehr. Für Freunde sogenannter Weltmusik viele Pflichttermine!</p>
<p><a href="http://www.berlinfestival.de/"><img class="alignleft" src="http://www.berlinfestival.de/cms/wp-content/uploads/promo/thumbs/thumbs_BF2010_KeyVisual-positiv.jpg" alt="" width="130" height="130" /></a>Wenn der Sommer schon fast vorbei ist, steht noch das ganz große <a href="http://www.berlinfestival.de/">Berlin-Festival</a> auf dem Plan. Zu irgendetwas muss der alte Tempelhofer Flughafen doch nütze sein. Deshalb wird dort am 10. und 11. September gerockt, gedropt, gescracht, getanzt, gesungen, gegröltund noch viel mehr. Beim Berlin Festival kriegt man all das, was am Anfang des Textes versprochen wurde. Aber Achtung! Auch wenn das Festival gleich bei Euch um die Ecke stattfindet, gilt es sich trotzdem so zu verhalten, als wäre man irgendwo in der Pampa, oder  auf dem Acker. Das heißt: möglichst wenig und erst recht nicht zu Hause schlafen, ausschließlich überteuertes Fast Food und Bier konsumieren, Körperhygiene vernachlässigen, nur im Freien pinkeln etc. Macht man es sich nämlich zu bequem wird sich das unvergessliche Festivalfeeling trotz hervorragender Bands oder DJs nicht einstellen.</p>

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		<title>Badeschiff ohne Strom</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abend]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwimmbad]]></category>
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		<description><![CDATA[Alta, is ditt heiß! Als Anfang des Sommers auf allen Straßen und Wegen Berlins “Das ist doch kein Wetter“ zu lesen war, stimmte ein jeder missmutig zu und meinte damit sicher den kalten und verregneten Spätfrühling. Und jetzt stöhnt der Berliner erneut: Das ist doch kein Wetter! Doch, sag ich. Genau das ist Wetter. Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.arena-berlin.de/badeschiff.aspx"><img title="Das Badeschiff - ein Traum (Quelle: stylemag.online.net)" src="http://www.stylemag-online.net/wp-content/uploads/2008/07/badeschiff_sommer_1_max.jpg" alt="Das Badeschiff - ein Traum (Quelle: stylemag.online.net)" width="640" height="441" /></a><p class="wp-caption-text">Das Badeschiff - ein Traum (Quelle: stylemag.online.net)</p></div>
<p class="MsoNormal">Alta, is ditt heiß!<span> </span>Als Anfang des Sommers auf allen Straßen und Wegen Berlins “Das ist doch kein Wetter“ zu lesen war, stimmte ein jeder missmutig zu und meinte damit sicher den kalten und verregneten Spätfrühling. Und jetzt stöhnt der Berliner erneut: Das ist doch kein Wetter! Doch, sag ich. Genau das ist Wetter. Heute so, morgen so und nächste Woche wieder anders. Und wo ist überhaupt das Problem? Berlin hat doch für jedes Wetter das passende Angebot. Zum Beispiel jetzt gerade. Jeden Abend 30 Grad und mehr, da hat natürlich keiner Bock auf Club und wildes Gezappel. Muss ja auch keiner. Man kann zum Beispiel im Schwimmbad abhängen, das Flair der Stadt spüren und gute Musik hören. Das geht sogar alles gleichzeitig, auf dem Badeschiff in der Spree. Unweit der Puschkinallee gibt es nicht nur den schönsten Sonnenuntergang und den feinsten Sand in Berlin sondern auch entspannte Live-Musik in lauen Sommernächten. Unter dem Motto “Ohne Strom – Musik unplugged am Badeschiff findet an jedem Mittwochabend ein Konzert statt. Besser kann man einen heißen Tag nicht ausklingen lassen.<span id="more-447"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 352px"><a href="http://www.arena-berlin.de/event.aspx?eventId=299439"><img title="Martin Jondo" src="http://data.heimat.de/pics/b/7/0/4/5/ec_b70453a4da6cbad3d22edd223e0a1643.jpg" alt="Martin Jondo" width="342" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Martin Jondo</p></div>
<p>Das hat sich offenbar auch Martin Jondo gedacht, der am 16. Juli für ein Sonderkonzert auf das Badeschiff kommt. Nach dem er unlängst im Vorprogramm von Gentleman so richtig durchstartete, kommt der Rainbowwarrior mit den koreanischen Roots jetzt mit neuer Band und neuem Material auf die Bühne. Da das Ganze als Record-Release-Party für die neue LP “Sky Rider“ angedacht ist, darf man mit vollem Einsatz aller Akteure rechnen, was aus einem Unplugged-Konzert schnell mal eine wilde Jam-Session werden lässt. Tanzen, bouncen, feiern ist also angesagt und das alles zu intelligenten Texten und Reggae-Pop-Folk-Funk-Beats. Listen up!</p>
<p class="MsoNormal">

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		<title>Public Viewing in Orange!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulla</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Finale]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Traum ist aus für die deutsche Nationalelf. Gestern Abend haben die Spanier gezeigt, wie man spielen muss, wenn man Weltmeister werden will. Am Abend zuvor zogen die Niederländer ins WM-Finale ein. Nach einem packenden Spiel gegen Überraschungs-Gegner Uruguay träumen die Holländer unter Trainer Bert van Marwijk von ihrem ersten Stern. Leicht wird es sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Mokum Berlin, Oranje Supporters Camp" src="http://c2.ac-images.myspacecdn.com/images01/115/l_19f6c176a513e32f71a52f5331374d89.gif" alt="Public Viewing Niederlande Holland" width="272" height="272" />Der Traum ist aus für die deutsche Nationalelf. Gestern Abend haben die Spanier gezeigt, wie man spielen muss, wenn man Weltmeister werden will. Am Abend zuvor zogen die Niederländer ins WM-Finale ein. Nach einem packenden Spiel gegen Überraschungs-Gegner Uruguay träumen die Holländer unter Trainer Bert van Marwijk von ihrem ersten Stern. Leicht wird es sicher nicht gegen die starken Spanier.</p>
<p>Holland-Fans haben es in Deutschland bekanntlich nicht leicht, in Berlin sieht es nicht anders aus. Beim Public Viewing sieht man nur vereinzelt orange T-Shirts oder Niederlande-Fahnen. Wer am kommenden Sonntag die Spanier unterstützt wird dies wahrscheinlich auf der Fanmeile oder in einer der zahlreichen spanischen Bars tun. Oranje-Fans müssen länger suchen, bis sie einen Ort gefunden haben, wo die Elftal von der Mehrheit der Anwesenden unterstützt wird. Zum Glück gibt es eine kleine Kneipe im Prenzlauer Berg, die sich selbst als die offizielle Botschaft Amsterdams bezeichnet (&#8220;The Official Amsterdam Embassy of Party&#8221;). Das Mokum in der Danziger Straße 56 (Ecke Kollwitzstraße) ist genau die richtige Location, um Robben, Kuyt, Sneijder und Co anzufeuern.<span id="more-430"></span></p>
<p>Das selbsterklärte &#8220;Oranje Supporters Camp&#8221; zeigt alle Spiele der WM auf Großleinwänden drinnen und draußen. Besonders gut ist die Stimmung bei den Spielen der holländischen Mannschaft. Dann verwandelt sich die Straßenecke zu einem Volksfest in Orange. Einheimische Fans der Elftal treffen auf Touristen aus Rotterdam, Amsterdam und anderen Teilen der Niederlande. Nach dem Halbfinalspiel dauerte die Party bis zum Sonnenaufgang und darüber hinaus. Die Euphorie wundert einen spätestens dann nicht mehr, wenn man erfährt, dass der Wirt selbst aus den Niederlanden stammt. Allen, die am Samstag den Holländern die Daumen drücken, sei das Mokum hiermit ans Herz gelegt. Frühes Erscheinen ist allerdings die Voraussetzung, um sich noch einen Platz in der Menge sichern zu können&#8230;</p>
<p>Auch abseits von WM-Spielen ist das Mokum einen Besuch wert. Neben Kicker und Tischtennisplatte gibt es einen sehr kultigen Flipper im &#8220;Adams  Family&#8221;-Style und am Wochenende finden regelmäßig Konzerte und Parties statt, die thematisch und musikalisch zum Punkrock&#8217;n'Roll Ambiente der Kneipe passen. Die Preise sind absolut fair, für eine Kneipe im Prenzlauer Berg Kiez sogar noch recht niedrig. Einen Meter Bier (11 x 0,2l) gibts schon für 10 Euro! Stilecht wird natürlich Heineken vom Fass angeboten, aber auch Astra, Krombacher und kieztypisch Tannenzäpfle. Darüber hinaus gibts verschiedene Longdrinks und Cocktails von den freundlichen Jungs und Mädels hinterm Tresen.</p>
<ul>
<li>MOKUM Prenzlauer Berg Danziger Str. 56, Ecke Kollwitzstr. Haltestelle Husemannstraße (M10, M2)</li>
<li>Täglich geöffnet ab 19:00 Uhr</li>
<li>Montags, Donnerstags und Sonntags Kickern kostenlos</li>
</ul>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter" title="Mokum Prenzlauer Berg Berlin" src="http://img707.imageshack.us/img707/4274/bild008cc.jpg" alt="Kiezkneipe Prenzlauer Berg: Mokum" width="448" height="336" />(<a href="http://www.myspace.com/bar_mokum_berlin">http://www.myspace.com/bar_mokum_berlin</a>)</p>

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		<title>Tony Hawk und N.E.R.D. im Prenzl&#8217; Berg</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abend]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Max-Schmeling-Halle]]></category>
		<category><![CDATA[NERD]]></category>
		<category><![CDATA[Skateboard]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Hawk]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 8. Juli, also diesen Donnerstag, wird die Max-Schmeling-Halle im Prenzlauer Berg  zum Skatepark! Dieser Abend wird etwas ganz besonderes, Tony Hawk zeigt seine exklusive Skateshow, die in Europa sonst nur je einmal in Brighton, Rom und Barcelona zu sehen sein wird. Gemeinsam mit Sponsor Quicksilver wird extra für diesen Tag eine rekordverdächtige Rampe aufgebaut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Tony Hawk and Friends Berlin" src="http://www.eventim.de/obj/media/DE-eventim/teaser/222x222/2010/tony-hawk-and-friends-tickets.jpg" alt="Tony Hawk Skateboarding und N.E.R.D." width="222" height="222" />Am 8. Juli, also diesen Donnerstag, wird die Max-Schmeling-Halle im Prenzlauer Berg  zum Skatepark! Dieser Abend wird etwas ganz besonderes, Tony Hawk zeigt seine exklusive Skateshow, die in Europa sonst nur je einmal in Brighton, Rom und Barcelona zu sehen sein wird. Gemeinsam mit Sponsor Quicksilver wird extra für diesen Tag eine rekordverdächtige Rampe aufgebaut, die mit 7,40m Höhe und 21m Breite zu den größten ihrer Art zählen dürfte. Tony Hawk, der seit fast 30 Jahren Fans und Presse begeistert, wird seine besten Tricks in der Half Pipe zeigen. Ihn begleiten einige seiner besten Skate-Kumpel: Andy MacDonald, Kevin Staab, Sergie Ventura und Lyn-Z, Sandro Dias, Jesse Fritsch, Jean Postec, Andy Hawkins und viele andere. Aber auf der Riesen-Half-Pipe wird am Donnerstag Abend nicht nur geskated. Die US-amerikanische Band  N.E.R.D., bestehend aus den Top-Produzenten Pharrell Williams und Chad Hugo, wird ihr neuestes Album (&#8220;Nothing&#8221;) vorstellen.. ..und auf der Rampe ordentlich rocken! Es ist in diesem Jahr der einzige Auftritt von N.E.R.D in Deutschland. Bei dem extrem günstigen Eintrittspreis sollten sich Fans die Show also nicht entgehen lassen! Weitere musikalische Unterstützung gibts vom Kölner DJ Teddy O und der Alternative-Rock-Band Emil Bulls aus München.<span id="more-416"></span></p>
<p>Die Skate-Fans sind schon völlig aus dem Häuschen! Tony Hawk, mittlerweile 42 Jahre alt, gilt als einer der absoluten Skateboard-Pioniere. Unter dem Spitznamen &#8220;Birdman&#8221; wurde er 11 Mal in Folge Weltmeister und erfand unzählige Tricks, wie beispielsweise den &#8220;Airwalk&#8221;, den &#8220;Madonna&#8221;, den &#8220;Hurricane&#8221; und vor allem den &#8220;900°&#8221;, der als der allgemein schwerste Skater-Trick auf der Welt gilt. Tony Hawk war nicht nur der erste Skateboardfahrer nach dem ein Turnschuh-Modell benannt wurde, sondern ist auch Namensgeber vieler Computer- und Konsolenspielen.</p>
<p style="text-align: center;">Tony Hawk &amp; Friends European Skateboarding Tour + N*E*R*D live on Stage!</p>
<p style="text-align: center;">Donnerstag, 8. Juli 2010 &#8212;Einlass: 18:00Uhr, Beginn 19:30Uhr</p>
<p style="text-align: center;">Max-Schmeling-Halle, Prenzlauer Berg</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Die Tickets für diese einmalige Show kosten nur 13,00 Euro (+ VVK-Gebühren) und sind in den folgenden Quicksilver-Stores in Berlin erhältlich.</p>
<ul>
<li>Tauentzienstr.4, 10 789 Berlin</li>
</ul>
<ul>
<li>Alexa, Grunerstr. 20, 10179 Berlin</li>
</ul>
<ul>
<li>Potsdamer Platz Arkaden, 10785 Berlin</li>
</ul>

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		<title>Public Viewing zur WM</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 15:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abend]]></category>
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		<category><![CDATA[11freunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Fußball live]]></category>
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		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fußball-Weltmeisterschaft ist für viele mehr als nur internationaler Rasensport. Es scheint fast so, als würde es den Menschen gar nicht so sehr um Fußball gehen, sondern viel mehr um das Event an sich. Das öffentliche Zuschauen in großen Gruppen ist zum Highlight und Volkssport geworden. Ein Spiel zu Hause auf der Couch zu verfolgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Public Viewing im Admiralspalast Berlin" src="http://farm5.static.flickr.com/4003/4703080828_c9049802aa.jpg" alt="" width="421" height="281" /> Die Fußball-Weltmeisterschaft ist für viele mehr als nur internationaler Rasensport. Es scheint fast so, als würde es den Menschen gar nicht so sehr um Fußball gehen, sondern viel mehr um das Event an sich. Das öffentliche Zuschauen in großen Gruppen ist zum Highlight und Volkssport geworden. Ein Spiel zu Hause auf der Couch zu verfolgen ist ganz und gar &#8220;out&#8221;. Schließlich macht es doch auch viel mehr Spaß mit Hunderten von Menschen gemeinsam zu fiebern und zu feiern. Jedes Café, jede Kneipe, ja sogar manche Spätshops und Dönerbuden stellen Fernseher und oder Leinwände auf, um die Spiele zu übertragen und die Kundschaft zu binden. Pünktlich zum entscheidenden Spiel der deutschen Elf gegen Ghana am kommenden Mittwoch öffnet auch die Berliner Fanmeile ihre Tore. Es darf gefeiert werden!</p>
<p>Die besten Locations haben wir hier zusammengestellt und freuen uns auch über Ergänzungen!</p>
<p><span id="more-411"></span>Die<strong> Fanmeile</strong> auf der Straße des 17. Juni steht für alle offen, es werden zudem Konzerte und ein Rahmenprogramm geboten. Infos gibts auf <a href="http://www.berlinfifafanfest.com">www.berlinfifafanfest.com</a></p>
<p>Ganz in der Nähe befindet sich das <strong>Haus der Kulturen der Welt</strong>, wo alle Spiele übertragen werden und das Programm mit Lesungen, Konzerten und Ausstellungen abgerundet wird. John-Foster-Dulles-Allee 10. <a href="http://www.hkw.de/">www.hkw.de</a></p>
<p>Alle Spiele werden auch in der <strong>Bar 25</strong> gezeigt. In der Holzmarktstr. 25 in Friedrichshain gibt es neben den Partien auch Konzerte und Parties. <a href="http://www.bar25.de/johannesburg/">www.bar25.de</a></p>
<p>Freien Eintritt in- und outdoor gibts im <strong>Yaam</strong>, Stralauer Platz 35 in Friedrichshain. Zusätzlich Reggae-Parties am Strand. <a href="http://www.yaam.de">www.yaam.de</a></p>
<p>Der WM-Club <strong>Tante Käthe</strong> ist längst kein Geheimtipp mehr. Alle Spiele live, drinnen und draußen. Bernauer Str. 63, Gesundbrunnen. <a href="http://www.tante-kaethe.com">www.tante-kaethe.com</a></p>
<p>Im <strong>Admiralspalast</strong>, Friedrichstr. 101 in Mitte genießt man die Spiele in ganz besonderem Ambiente (siehe Foto). Sowohl im großen Theatersaal, als auch im Hof unter freiem Himmel gibt es alle Spiele bei freiem Eintritt. <a href="http://www.admiralspalast.de">www.admiralspalast.de</a></p>
<p>Die Spiele der afrikanischen Mannschaften werden bei freiem Eintritt im <strong>Afrikahaus</strong>, Bochumer Str. 25 in Moabit gezeigt. <a href="http://www.afrikahaus-berlin.de">www.afrikahaus-berlin.de</a></p>
<p>In Kreuzberg kann man schön im <strong>Huxleys Neue Welt</strong>, Hasenheide 107, gucken. <a href="http://www.huxleysneuewelt.de">www.huxleysneuewelt.de</a></p>
<p>Ein echtes Highlight ist das <strong>11 Freunde WM Quartier</strong> im Astra-Kulturhaus in der Revalerstr. in Friedrichshain. Tribünen unter freiem Himmel, illustre Gäste, Kicker-Tische, eine Panini-Tauschbörse, eine Gamer-Halle, Musik und eine Foto-Ausstellung machen das WM-Spektakel perfekt. Freier Eintritt! <a href="http://www.11freunde.de/ballkultur/129509">www.11freunde.de </a></p>

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		<title>Prince in Berlin! Es gibt noch Tickets!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 16:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulla</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist eine der Konzertsensationen des Jahres! Am 5. Juli tritt  Prince, den man eine Zeit lang auch als &#8220;the Artist formely known as Prince&#8221; bezeichnete, auf der Berliner Waldbühne auf. Das einzige Konzert in Deutschland! Die Fans lieben den nur 1,58 m großen Superstar, für seine Musik, seine Filme, aber vor allem auch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img title="Prince kommt nach Berlin!" src="http://farm3.static.flickr.com/2458/3987371599_7d3bcfea0d.jpg" alt="" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Foto: nicogenin (flickr)</p></div>
<p>Es ist eine der Konzertsensationen des Jahres! Am 5. Juli tritt  Prince, den man eine Zeit lang auch als &#8220;the Artist formely known as Prince&#8221; bezeichnete, auf der Berliner Waldbühne auf. Das einzige Konzert in Deutschland! Die Fans lieben den nur 1,58 m großen Superstar, für seine Musik, seine Filme, aber vor allem auch für seine Live-Shows! Tickets gibt es im Internet und an allen bekannten Vorverkaufsstellen! Zum Beispiel bei <a href="http://www.eventim.de/cgi-bin/prince-waldbuehne-berlin-tickets.html?affiliate=EVE&amp;doc=artistPages/tickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;erid=447933" target="_blank" rel="nofollow">Eventim</a>.</p>

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		<title>Maß, Weißwürste und Brez&#8217;n im Wedding</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abend]]></category>
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		<description><![CDATA[Wohin in Berlin? lautet das Motto dieses Blogs. Ganz klare Antwort in diesem Sommer: Ab zur Hausbrauerei Eschenbräu in den Wedding.  Dort wird das Bier noch selbst gebraut und schmeckt und schmeckt und schmeckt. Pils, Dunkel und Weizen werden mit Liebe im Keller des Betriebes gebraut. Der gebürtige Karlsruher Martin Eschenbrenner sorgt mit Geduld und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.eschenbraeu.de/pictures/index/logos/4-Bayr-Hell-Plane.jpg" alt="" width="200" height="241" /></p>
<p>Wohin in Berlin? lautet das Motto dieses Blogs. Ganz klare Antwort in diesem Sommer: Ab zur <a href="http://www.eschenbraeu.de" target="_blank">Hausbrauerei Eschenbräu</a> in den Wedding.  Dort wird das Bier noch selbst gebraut und schmeckt und schmeckt und schmeckt. Pils, Dunkel und Weizen werden mit Liebe im Keller des Betriebes gebraut.</p>
<p>Der gebürtige Karlsruher Martin Eschenbrenner sorgt mit Geduld und dank handwerklicher Ausbildung für Biergenuss fernab der Massenbiere. Der Gerstensaft kann dann im hauseiegenen Biergarten eingenommen werden oder im Fass mit nach hause genommen werden.</p>

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