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	<title>Fiesta Berlin &#187; Alexanderplatz</title>
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		<title>Berlin von oben</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 07:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer in Berlin lebt, der beschäftigt sich normalerweise eher weniger mit den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Schließlich ist man ja schon gefühlte tausend Mal am Brandenburger Tor vorbei gefahren und hat sich am Alexanderplatz mit Freunden zum Kinobesuch verabredet. Die für Touristen so interessanten Bauten erwecken da kein Interesse mehr. Es gibt jedoch eine Sehenswürdigkeit, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Berlin lebt, der beschäftigt sich normalerweise eher weniger mit den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Schließlich ist man ja schon gefühlte tausend Mal am Brandenburger Tor vorbei gefahren und hat sich am Alexanderplatz mit Freunden zum Kinobesuch verabredet. Die für Touristen so interessanten Bauten erwecken da kein Interesse mehr. Es gibt jedoch eine Sehenswürdigkeit, die man auch als Berliner unbedingt mal besuchen sollte: der Fernsehturm.<span id="more-913"></span></p>
<p>Klar, jeder kennt die Schlange, die sich jeden Tag vor der Kasse bildet. Gerade am Wochenende mit den vielen Touristen kann sich diese Schlange schon auch mal bis zur Straßenbahn hinziehen. Wenn man in Berlin lebt und arbeitet hat man meist keine Zeit oder Lust sich dort einzureihen und unter Umständen ein oder zwei Stunden oder sogar noch länger zu warten, bis es endlich nach oben geht. Aber vielleicht erwischt ihr ja mal einen Zeitpunkt, wo die Schlange nicht ganz so lang ist. Berlin von oben ist wirklich sehenswert. Wenn man dann all die Gebäude von oben sieht, die sonst so riesig sind und plötzlich total klein wirken. Und wenn man einmal sieht wie weit sich die Stadt um den Fernsehturm herum ausstreckt. Das ist schon toll.</p>
<p>Damit ihr auch mal in den Genuss kommen könnt, ein kleiner Tipp: der Fernsehturm ist bis 24 Uhr geöffnet und abends stehen bei weitem nicht mehr so viele Menschen an. Und ein weiterer Vorteil ist der Ausblick. Der Fernsehturm bietet bereits tagsüber einen tollen Blick über die Stadt. Abends ist dieser Ausblick einfach atemberaubend. Um einen herum ist alles dunkel und unten strahlen die Lichter der Stadt. Man erkennt deutlich die großen Zufahrtsstraßen, die sich fast strahlenförmig auf den Alexanderplatz zubewegen. Mit etwas Geduld kann man auch das ein oder andere Gebäude finden und von oben bestaunen. Den Anblick wird man sicher nicht mehr vergessen.</p>

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		<title>Zu Besuch in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 07:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin ist vieles – Deutschlands Hauptstadt, die größte deutsche Stadt,  ein Zentrum für Kultur und Geschichte und mittlerweile auch eine der ganz Großen in Sachen Mode in Europas. Da ist es kein Wunder, dass es jährlich Millionen von Menschen aus aller Welt nach Berlin zieht. Besonders jetzt im Sommer, aber auch zu allen anderen Zeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist vieles – Deutschlands Hauptstadt, die größte deutsche Stadt,  ein Zentrum für Kultur und Geschichte und mittlerweile auch eine der ganz Großen in Sachen Mode in Europas. Da ist es kein Wunder, dass es jährlich Millionen von Menschen aus aller Welt <a href="http://flug.idealo.de/">nach Berlin</a> zieht.</p>
<p>Besonders jetzt im Sommer, aber auch zu allen anderen Zeiten im Jahr, kommen viele Touristen, um sich von Berlin verzaubern zu lassen. <span id="more-853"></span>Und das im wahrsten Sinne des Wortes. In dieser Stadt gibt es jede Menge zu entdecken. Da sind natürlich die allseits bekannten Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, die Siegessäule, der Bundestag, Unter den Linden, Checkpoint Charlie, Alexanderplatz mit dem Fernsehturm und die East Side Gallery – um nur mal die wirklich bekanntesten zu nennen. Aber Berlin hat viel mehr zu bieten als das.</p>
<p>Wenn ihr einen Trip nach Berlin plant, besucht doch auch eine der vielen Museen und großen oder kleinen Ausstellungen der Stadt. Von Geschichte und klassischer Kunst bis hin zu moderner Kunst ist alles dabei. Oder ihr macht euch auf zum alten Tempelhofer Flughafen. Dieses riesengroße Freigelände eignet sich wunderbar für Spaziergänge, Fahrradtouren oder Picknicks. Wenn ihr es lieber etwas kleiner mit mehr Bäumen und Pflanzen wollte, dann besucht doch einen der vielen Berliner Parks wie den Tiergarten, den Schillerpark oder einen der vielen Volksparks. Auch ein Besuch am Wannsee lohnt sich.</p>
<p>Wer nach einem solchen Tag mit Sightseeing noch das Nachtleben Berlins ergründen will, findet auch hier zahlreiche Angebote. In Berlin-Mitte und im Prenzlauer Berg findet sich quasi ein Szenelokal am nächsten. Dazu kommen unzählige Angebote an Opern- und Theaterveranstaltungen, Kunst- und Literaturveranstaltungen, Konzerte und Varieté, Musicalshows, Partys und vieles mehr.</p>
<p>Berlin hat jede Menge zu bieten und ist in jedem Fall einen Besuch wert.</p>

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		<title>Der Berliner Fernsehturm wird 40</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 12:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
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<p><strong>Berlin ohne Fernsehturm</strong></p>
<p>Neulich war ich zu Besuch bei einem Freund, der leidenschaftlicher Kartensammler ist. Es lag gerade ein alter Stadtplan vom geteilten Berlin offen. Neugierig studierte ich den Plan, verfolgte den Verlauf der Mauer, überlegte welche Straßennamen sich geändert haben und hatte merkwürdige Schwierigkeiten, mich im Ostteil der Stadt zu orientieren. Es dauerte eine Weile, bis ich das problem erkannte: Der Fernsehturm am Alexanderplatz, Wahrzeichen und Schmuckstück Berlins, fehlte.</p>
<p>Als ich noch außerhalb Berlins wohnte, war mir der Fernsehturm ein wichtiger Wegweiser durch die Stadt. Wenn ich nachts mit dem Fahrrad aus irgendeiner Neuköllner Kiez-Kneipe kam und zur S-Bahn nach Hause wollte, fuhr ich geradewegs auf den Fernsehturm zu. Aber auch heute hilft mir der Fernsehturm am Alexanderplatz oft, mich in den Straßens Berlins zu orientieren. Übrigens glauben viele Besucher der Stadt, dass der Fernsehturm &#8220;Alex&#8221; heiße. Alle reden ja immer von der &#8220;Weltzeituhr am Alex&#8221;, &#8220;Einkaufszentrum am Alex&#8221;, &#8220;Kino am Alex&#8221;. Dass damit der Alexanderplatz und nicht der Fernsehturm gemeint ist, scheint vielen egal zu sein.<span id="more-141"></span></p>
<p><strong>Geschichte des Fernsehturmes</strong></p>
<p>Am 3. Mai 1965 begann der 4-jährige Bau des Fernsehturmes. Der Bau des damals 365 m hohen Turmes, dem bis heute höchsten Gebäude Deutschlands, ist das Ergebnis zwei untersschiedlicher Projekte der DDR-Regierung. Nach der Sprenung des Stadtschlosses sollte in der Stadt ein neues architektonisches Wahrzeichen gesetzt werden. Zusätzlich war ein Sendeturm für den DDR-Rundfunk in den Müggelbergen geplant. Da der Turm am Rande der Stadt direkt in der Einflugschneise des Flughafens Schönefeld gestanden hätte, wurde der Turm ins Stadtzentrum verlegt. Da sich der Schlossplatz aufgrund seines morastigen Untergrundes als nicht geeignet für ein solches Bauwerk eignete, wichen die Stadtplaner auf den Alexanderplatz aus. Am 3. Oktober 1969 wurde der Turm feierlich eröffnet.</p>
<p>Der Turm ist ein Konglumerat vieler Ideen und Ideologien. Die Pfeil-Form mit Kugel stammt von dem Architekten Hermann Henselmann, wobei die Kugel an den berühmten Sputnik-Satelliten erinnern soll. Das Planungsbüro des VEB Industrieprojektierung um Fritz Dieter und Günter Franke überarbeiteten Henselmanns Pläne und der Präsident der Bauakademie, Gerhard Kosel hinterließ auch seine Spuren, als er die Kuppel Gold färben wollte.</p>
<p>Zu DDR-Zeiten war der Andrang auf die begehrten Plätze im Panorama-Restaurant groß. Um möglichst vielen Bürgern ein Essen über den Dächern der Stadt zu ermöglichen, wurde die Aufenthaltszeit pro Gast auf eine Stunde reglementiert. Fast täglich standen die Schlangen hunderte von Metern quer über den Alexanderpatz.</p>
<p>Heutzutage kann jeder für 10 € (ermäßigt 5.50 €) bis Mitternacht den Turm besichtigen und die unvergleichliche Aussicht auf Berlin aus 200 Metern Höhe genießen und im Restaurant essen. Spannend sind auch Sonderveranstaltungen im Advent und zu Silvester, oder die große Zeitreise anlässlich des 40. Geburtstages.</p>
<p><strong>40. Geburtstag</strong></p>
<p>Anlässlich des 40. Geburtstages des Fernsehturms planen die Betreiber mit den Besuchern am 3. Oktober eine Zeitreise. Die Eintrittskarten werden aussehen wie vor 40 Jahren, das Essen wird sein wie vor 40 Jahren und der Service wird sein wie zu Ost-Zeiten: Die Gäste werden an den Tischen platziert und haben genau eine Stunde Zeit. Danach werde sie gebeten, den Platz für die nächsten frei zu geben. Zusätzlich verspricht das Fernsehturm-Team verschiedene Geburtstagsüberraschungen.</p>
<p><strong>Ausgehtipp in Frankfurt:</strong></p>
<p>Das Deutsche Archtekturmuseum in Frankfurt zeigt vom 3. Oktober 2009 bis zum 14. März 2010 die Ausstellung &#8220;Fernsehtürme – 8559 Meter Politik und Architektur&#8221;. Es werden 25 gebaute und geplante Fernsehtürme auf der ganzen Welt vorgestellt.</p>
<p><strong>Info:</strong> <a href="http://www.tv-turm.de/" target="_blank">TV-turm.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>

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