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	<title>Fiesta Berlin &#187; Berlin Mitte</title>
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		<title>Jenseits von Gut und Böse.</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 11:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen wunderschönen guten Morgen euch allen. Heute starten wir mal nicht &#8216;Jenseits von Eden&#8217;, obwohl, eigentlich schon, aber irgendwie auch nicht… Wie dem auch sei: Gestern Abend war die Vernissage der &#8216;Beyond Good &#38; Evil&#8217; Ausstellung in der West Berlin Gallery. Ich war seit ein paar Monaten nicht mehr dort und als Erstes fiel mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen wunderschönen guten Morgen euch allen. Heute starten wir mal nicht &#8216;Jenseits von Eden&#8217;, obwohl, eigentlich schon, aber irgendwie auch nicht… Wie dem auch sei: Gestern Abend war die Vernissage der &#8216;Beyond Good &amp; Evil&#8217; Ausstellung in der West Berlin Gallery. Ich war seit ein paar Monaten nicht mehr dort und als Erstes fiel mir der neu eröffnete kleine Galerie-Raum auf. Und rauchen kann man jetzt auch. Schön. Sehr schön.</p>
<p>Aber die West Berlin Gallery ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Hipster, Studenten, Touristen und junge Eltern mit Kind geben sich hier mittlerweile die Klinke in die Hand. Die Getränkepreise befinden sich bei Vernissagen mittlerweile auf Mitte-Kneipen-Niveau und das Licht innerhalb der Ausstellungsräume kann mit einem Wort beschrieben werden: Gruselig. Also fragt ihr euch, warum stelle ich die West Berlin Gallery hier so explizit vor? Ganz einfach. Man merkt dieser Gallery ihre gute Beziehung zu den Künstlern förmlich physisch an. Obwohl die angestellten eher Esperanto sprechen und kein Deutsch fühlt man sich gut aufgehoben, nicht von Oben herab behandelt und vor Allem Anderen, ernst genommen. Genau diese Ausnahmeerscheinung innerhalb der Berliner Galerien-Szene macht die West Berlin Gallery zu etwas besonderem und deshalb empfehle ich sie auch immer wieder gerne weiter.</p>
<p>Aber zurück zum wesentlichen! Auf der &#8216;Beyond Good &amp; Evil&#8217; Vernissage ging es zum ersten Mal in diesem Jahr um Street-Art in der Hauptstadt. Sowohl deutsche Künstler wie  &#8217;Linda&#8217;s Ex, Alias und Mein lieber Prost&#8217; paarten ihre Werke an den schwarzen Wänden der Galerie den internationalen &#8216;Sp38, Giacomo Spazio, DTG/Mongomania und nicht zuletzt Alexander Clouchard Barbone. Interessante Materialmixe wie Ziegelsteine, Türen, Metall gewebtes Plastik wechseln sich mit Collagen, Photographien und Gemälden. So wird beim geneigten Betrachter weiter die Allumfassenheit von Street-Art im urbanen Raum deutlich. Die Preise der einzelnen Werke waren zwischen 20€ für ein limitiertes und signiertes Poster und dem obligatorischen &#8216;auf Anfrage&#8217; angesiedelt. Aber im großen und Ganzen gerechtfertigt und nachvollziehbar. Natürlich ist auch auf dieser Ausstellung nicht alles Gold, was glänzt, aber ich kann sie euch Allen nur ans Herz legen, falls ihr die Zeit erübrigen könnt.</p>
<p>BEYOND GOOD AND EVIL    4. Februar – 26th Februar 2011</p>

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		<title>Theater und Salsa am Mombi</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 08:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
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<p>Das Amphitheater am Monbijoupark ist dort, wo im letzten Jahr noch die Strandbar gegenüber des Bode-Museums war. Dafür ist die Strandbar zu einer Kaimauerbar geworden. An lauen Sommerabenden sitzen hier hunderte Berliner und Touristen und trinken, winken den Passagieren der vorbeifahrenden Spree-Dampfer und schauen dem wunderlichen Latino-Papi zu, der auf der Bühne am Rand gratis Salsa- und Merengue-Unterricht gibt. Die kubanische Musik bildet regt an, sich in einem der bereit stehenden Strandkörbe zurück zu lehnen und für einige Momente zu vergessen, dass die Palmen ringsherum nur in Blumenkübeln stehen.</p>
<p>Auf der kleinen Bühne am Kai lädt ein Latino Mann die umstehenden Gäste ein, einen kostenlosen Salsa-Kurs zu machen. In Windeseile füllt sich das Tanzplateau und die Lernwilligen bewegen spröde ihre Hintern zu kubanischer Musik. Langsam füllt sich auch der Kassenbereich vor dem Theater. Heute Abend läuft Shakespeares Klassiker &#8220;Der Sturm&#8221;. Ein rundum schönes Ambiente für die letzten lauen Sommerabende.</p>
<p><strong>Tip: </strong>Getränke selbst mitbringen, denn stolze 3,50 EUR für einen halben Liter Kindl-Alster aus der Flasche müssen nicht sein.</p>
<p><strong>Ort: </strong>Monbijoustraße 3, 10117 Berlin</p>
<p><strong>Karte: </strong></p>
<p><small><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Monbijoustr.+3,+10117+Berlin,+Germany%E2%80%8E+&amp;sll=52.522686,13.39511&amp;sspn=0.001273,0.002411&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;ll=52.529747,13.3986&amp;spn=0.002415,0.006968&amp;z=14">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>&nbsp;</p>

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