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	<title>Fiesta Berlin &#187; Berlin</title>
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		<title>Medien in Berlin studieren</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin ist nicht nur die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, sondern auch die Medienhauptstadt des Landes, noch vor Köln, München oder Hamburg. In Berlin ist aus der Medienbranche alles vertreten, was Rang und Namen hat. Viele TV-Anstalten haben in der Hauptstadt ein Sendestudio. Einige Sender sind auch mit der kompletten Redaktion vor Ort vertreten. Auch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist nicht nur die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, sondern auch die Medienhauptstadt des Landes, noch vor Köln, München oder Hamburg. In Berlin ist aus der Medienbranche alles vertreten, was Rang und Namen hat. Viele TV-Anstalten haben in der Hauptstadt ein Sendestudio. Einige Sender sind auch mit der kompletten Redaktion vor Ort vertreten. Auch im Kino-Segment ist Berlin ganz weit vorne. Viele Filme haben ihre Deutschlandpremiere in einem der zahlreichen Kinos am Potsdamer Platz. Diese Veranstaltungen sind regelmäßig Treffpunkt für Medienvertreter aus den unterschiedlichsten Branchen. Sehen und gesehen werden, lautet in diesem Fall das Motto. Für Journalisten hält Berlin auch einige Highlights bereit. Die größten Zeitungshäuser haben in Berlin eine eigene Redaktion, schließlich spielt sich hier das Leben ab und es gibt immer etwas Neues zu berichten. Um mit ausreichend Fachwissen in die Medienwelt zu starten, bietet sich perfekt ein Medienstudiengang an.<span id="more-1105"></span></p>
<p><strong>Medienstudium in Berlin<br />
</strong>Ob ein Studium an der Uni oder an einer Hochschule, Berlin hält für alle erdenklichen <a href="http://www.medienhochschulkompass.de/">Studiengänge der Medienbranche</a> ein passendes Angebot bereit. Egal, ob die Interessen eher im journalistischen Bereich, der Wirtschaft mit Schwerpunkt Medien oder der <a href="http://www.marketing-studieren.de/">Werbung bzw. Pr- und Kommunikationsmanagement</a> liegen, die umfangreiche Palette eröffnet die verschiedensten Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Film- und Fernseh-Studiengänge<br />
</strong>Studiengänge für die Film- und Fernsehbranche gibt es in Berlin auch an diversen Hochschulen. Gerade die Studienrichtung in diesem Bereich der Medienwelt, ist das Angebot sehr breit gefächert. Die Studiengänge an den Hochschulen und Universitäten sind sehr praxisorientiert. Das Studium wird in den meisten Fällen mit einem Bachelor oder Master abgeschlossen und bietet den perfekten Einstieg in diese abwechslungs- und ereignisreiche Branche. Die möglichen und meist angebotenen Studiengänge sind Journalistik, Kommunikations- und Medienwissenschaft, Mediendesign oder Medienwirtschaft. Durch den gesamten Lehrstoff, der von Experten und Professoren vermittelt wird, vergehen die Semester wie im Flug. Nach dem erfolgreichen Abschluss, stehen den Absolventen alle Türen offen, denn auch im Ausland haben deutsche Studienabschlüsse ein gutes Ansehen.</p>

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		<title>Festgeld in Berlin – Anlegen leicht gemacht!</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 14:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder braucht es, jeder will es und jeder hätte es gern. Viel Geld. Und wenn man dann, so wie ich, viel Geld hat, dann will man es auch gut anlegen. Aber das ist in diesem Tarifdschungel nicht so ganz einfach. Zum Glück leben wir im 21. Jahrhundert und verfügen über ein weltumspannendes Netzwerk, das weitweite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder braucht es, jeder will es und jeder hätte es gern. Viel Geld. Und wenn man dann, so wie ich, viel Geld hat, dann will man es auch gut anlegen. Aber das ist in diesem Tarifdschungel nicht so ganz einfach.</p>
<p>Zum Glück leben wir im 21. Jahrhundert und verfügen über ein weltumspannendes Netzwerk, das weitweite Internet. Und genau dort kannst du dich informieren und vor allem vergleichen. Denn <a href="http://www.festgeld-bank.eu/in/berlin">Festgeld in Berlin</a> anlegen, soll gelernt sein. Irgendwo gibt es immer einen Haken und irgendwo ist immer noch mehr zu holen, als du es vielleicht am Anfang angenommen hast.</p>
<p>Zurück zu mir. Anders, als ich es euch am Anfang versucht habe, weiß zu machen, verfüge ich über ein eher begrenztes Kapital. Aber auch ich möchte aus dem wenigen Geld was ich habe, mehr machen. Dafür brauche ich aber eine gute Anlagemöglichkeit. Denn wie schon gesagt, jede Bank verfügt über ein verstecktes Hintertürchen, über diese der eine oder andere Taler noch zu holen ist. Du musst es nur wissen.</p>
<p>Und wie wir ja alle wissen, ist Wissen, wissen wo es steht. Es geht also um Wissen. Nun weißt du also wo es steht, im Internet. Wenn Du dann einmal dort bist, kannst du eigentlich nichts mehr falsch machen. Du kannst dich über Vor- und Nachteile informieren und überlegst anhand der gesammelten Daten, für welche Bank in Berlin du dich entscheidest.</p>
<p>So kannst du dich in Berlin voll und ganz auf den Informationsfluss verlassen. Du wohnst in der Hauptstadt und sollst auch den Hauptstadtservice bekommen. Du musst nur noch davon profitieren. Lass dich treiben und lege dein Geld sicher und fest an. Nicht für niedrige Zinsen, sondern für Zinsen, die sich gewaschen haben.</p>
<p>Festgeld in Berlin ist ab sofort auf einem anderen Niveau und du bist mittendrin statt nur dabei! Enjoy!</p>

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		<title>Pizza in Berlin leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 09:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin ist die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten. So in etwa kann man es sicherlich formulieren. Auch wenn Berlin nicht im Land der unbegrenzten Möglichkeiten liegt, also nicht in den USA, sind wir doch alle froh, hier in Berlin zu sein. Denn als Berliner sind wir einzigartig und genießen den Luxus von zwei Flughäfen, einer eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten. So in etwa kann man es sicherlich formulieren. Auch wenn Berlin nicht im Land der unbegrenzten Möglichkeiten liegt, also nicht in den USA, sind wir doch alle froh, hier in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin">Berlin</a> zu sein.</p>
<p>Denn als Berliner sind wir einzigartig und genießen den Luxus von zwei Flughäfen, einer eigenen Stadtautobahn und einem ausgeklügelten S- und U-Bahn-Netz. Natürlich sind das nur einige der unzähligen Vorteile, in der Bundeshauptstadt zu leben.</p>
<p>Zusätzlich können wir zwischen etwa einer Milliarde der verschiedensten Essenslokale wählen. Um da den Überblick zu bewahren, bedarf es schon einer gewissen Fachkenntnis. Der <a href="http://www.lieferando.de/">Lieferando Lieferservice</a> ist hierbei eine absolut lohnenswerte Alternative. Lieferando versorgt dich mit leckeren Speisen und bringt diese dorthin, wo du sie haben willst.</p>
<p>Berlin wäre nicht Berlin, wenn es solch einen Service nicht geben würde. Wir Berliner kennen den <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,747756,00.html">Alltag</a> nicht. Jeder Tag ist anders und jeder Tag bringt eine Besonderheit mit sich. Wie diese aussieht, bleibt noch zu klären, aber dass es sie gibt, davon werde ich jeden Tag Zeuge. Deswegen freut es mich umso mehr, die besondere Pizza in Berlin immer wieder finden und genießen zu können.<span id="more-764"></span></p>
<p>Natürlich gibt es Pizza wie Sand am Meer in Berlin, aber die Pizza herauszufiltern, die auch wirklich sehr gut schmeckt, ist die hohe Kunst. Nicht jeder hat allerdings die Zeit, sich solchen Banalitäten zu widmen. Deswegen versorgt dich Lieferando mit den dazugehörigen Utensilien. Denn <a href="http://www.lieferando.de/lieferservice-pizza-berlin">Lieferservice, Pizza und Berlin</a> wird von Lieferando perfekt vereint.</p>
<p>Du musst dich um nichts mehr kümmern. Einfach online bestellen und der Rest passiert wie von allein. Kein Stress. Kein Abwasch. Einfach abwarten und sich auf die Dinge, die da kommen mögen, freuen. In deinem Fall ist es deine Pizza. Welche Sorte du bestellst, liegt wie immer an dir. Geschmäcker sind verschieden und das Angebot ist groß. Du kannst nichts falsch machen, du brauchst dich nur vom Angebot leiten lassen. Mir bleibt nur noch eins zu sagen: Guten Appetit.</p>

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		<title>Lieferservice in Berlin gesucht?</title>
		<link>http://fiestaberlin.de/lieferservice-in-berlin-gesucht/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 11:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inzwischen wohne ich nun seit fast drei Jahren hier in Berlin und noch immer kenne ich mich nicht aus. Natürlich weiß ich wie ich zu den wichtigen Punkten in meiner Nähe komme, aber es gibt so viele Straßen und Ecken, dass ich doch immer wieder den Überblick verliere. Es gibt Millionen Kinos, Parks, Sportanlagen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen wohne ich nun seit fast drei Jahren hier in Berlin und noch immer kenne ich mich nicht aus. Natürlich weiß ich wie ich zu den wichtigen Punkten in meiner Nähe komme, aber es gibt so viele Straßen und Ecken, dass ich doch immer wieder den Überblick verliere.</p>
<p>Es gibt Millionen Kinos, Parks, Sportanlagen und und und. Wie soll ich da noch durchsehen? Wie gesagt, die Post , den nächsten Geldautomaten und meine Arbeitsstelle finde ich noch, aber wenn es mal etwas anderes sein soll, tut so ein Blick auf die Karte doch immer wieder gut.</p>
<p>Auch in Sachen Abendgestaltung gibt es einfach zu viel in Berlin, um alles zu kennen und um zu wissen, wo es sich befindet. Hast du zum Beispiel schon einmal einen <a href="http://www.lieferheld.de/lieferservice-berlin/">Lieferservice in Berlin gesucht?</a></p>
<p>Denn auch hier ist es die schiere Masse, die mich abschreckt. Deshalb wäre ein Held im Lieferservice der absolute Bringer. Zum Glück gibt es inzwischen eine Lösung für dieses Problem. Der Lieferheld versorgt dich mit allem was dein Herz begehrt. Keine Wünsche bleiben offen.<span id="more-758"></span></p>
<p>So ist es auch für Laien wie mich ein Leichtes, mein Wunschgericht auszusuchen. Meine Lust zum Kochen oder gar zum Einkaufen hält sich doch zumeist in Grenzen. Da ist so ein Lieferservice auf jeden Fall eine lohnende Alternative.</p>
<p>Eh ich mich erst auf das Fahrrad schwinge, auf die S- oder U-Bahn umsteige und vorher noch Ewigkeiten irgendwelche Wegbeschreibungen studiere, bleibe ich doch lieber in meiner gewohnten Umgebung. Von der geliebten Couch sichere ich mir dann mein Wunschgericht. Einfach kurz das Internet bemühen, den Suchradius einschränken und kurze Zeit später steht das dampfende Schnitzel auf meinem Tisch.</p>
<p>Was auch immer ich möchte, ich bekomme es. Ohne große Stadtkenntnis komme ich so locker und leicht zu meinen Kalorien. Ob Asiatisch, Europäisch oder Amerikanisch – es sollte auch für dich etwas dabei sein. Also wenn auch du den Weg des geringsten Widerstandes bevorzugst, bist du beim Lieferhelden genau richtig. Probier es aus!</p>

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		<title>Babysitter-Blues!?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 17:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit stellen wir so viele Ausflugs- und Ausgehtipps vor, dass es nun an der Zeit ist, sich über junge Eltern Gedanke zu machen. Wenn Mama und Papa auch mal ohne die lieben Kleinen unterwegs sein möchten, stehen sie schnell vor einem Problem: Wer kümmert sich währenddessen um die Kids?! Wer nicht den Luxus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit stellen wir so viele Ausflugs- und Ausgehtipps vor, dass es nun an der Zeit ist, sich über junge Eltern Gedanke zu machen. Wenn Mama und Papa auch mal ohne die lieben Kleinen unterwegs sein möchten, stehen sie schnell vor einem Problem: Wer kümmert sich währenddessen um die Kids?! Wer nicht den Luxus genießt, die Kinder einfach zu den Großeltern bringen zu können, der braucht einen Babysitter. Für viele – meist weibliche – Studierende ist der Babysitter-Job eine willkommene Nebeneinkunft, die neben einer meist angemessenen Bezahlung auch noch viel Spaß bringt und den Umgang mit Kindern aller Altersstufen trainiert. Wenn Sie einen Babysitter bzw. eine Babysitterin suchen, können Sie zum Beispiel am Schwarzen Brett der Uni inserieren oder aber, Sie nutzen das Internet. Viele Webseiten informieren umfangreich über alles Wissenswerte und bieten auch direkte <a href="http://www.findababysitter.de/">Babysitter-Vermittlung</a> an.<span id="more-745"></span></p>
<p>Natürlich ist nicht jede/r als Babysitter geeignet. Eltern sollten sich ausreichend Gedanken darüber machen, wen sie für die Betreuung ihrer Schützlinge engagieren möchten. So genannte &#8220;Babysitter-Diplome&#8221;, die beispielsweise vom Roten Kreuz nach erfolgreichem Absolvieren von Kursen ausgestellt werden, sind ein wertvoller Nachweis über die Fähigkeiten des Kindermädchens. Dennoch gilt vor allem eins: Verlassen Sie sich auf Ihren gesunden Menschenverstand, lernen Sie den potentiellen Babysitter persönlich kennen und besprechen Sie alles Notwendige. Informieren Sie die Babysitterin unbedingt über Vorlieben, Abneigungen, Krankheiten oder Allergien Ihres Kindes und hinterlassen Sie alle wichtigen Telefonnummern, um im Notfall schnell erreichbar zu sein. Sprechen Sie auch mit Ihren Kindern über deren Gefühle – Kinder haben eine sehr gute Menschenkenntnis und sollten unbedingt mitreden dürfen, wenn es um ihre Betreuung geht!</p>

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		<title>Jenseits von Gut und Böse.</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 11:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen wunderschönen guten Morgen euch allen. Heute starten wir mal nicht &#8216;Jenseits von Eden&#8217;, obwohl, eigentlich schon, aber irgendwie auch nicht… Wie dem auch sei: Gestern Abend war die Vernissage der &#8216;Beyond Good &#38; Evil&#8217; Ausstellung in der West Berlin Gallery. Ich war seit ein paar Monaten nicht mehr dort und als Erstes fiel mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen wunderschönen guten Morgen euch allen. Heute starten wir mal nicht &#8216;Jenseits von Eden&#8217;, obwohl, eigentlich schon, aber irgendwie auch nicht… Wie dem auch sei: Gestern Abend war die Vernissage der &#8216;Beyond Good &amp; Evil&#8217; Ausstellung in der West Berlin Gallery. Ich war seit ein paar Monaten nicht mehr dort und als Erstes fiel mir der neu eröffnete kleine Galerie-Raum auf. Und rauchen kann man jetzt auch. Schön. Sehr schön.</p>
<p>Aber die West Berlin Gallery ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Hipster, Studenten, Touristen und junge Eltern mit Kind geben sich hier mittlerweile die Klinke in die Hand. Die Getränkepreise befinden sich bei Vernissagen mittlerweile auf Mitte-Kneipen-Niveau und das Licht innerhalb der Ausstellungsräume kann mit einem Wort beschrieben werden: Gruselig. Also fragt ihr euch, warum stelle ich die West Berlin Gallery hier so explizit vor? Ganz einfach. Man merkt dieser Gallery ihre gute Beziehung zu den Künstlern förmlich physisch an. Obwohl die angestellten eher Esperanto sprechen und kein Deutsch fühlt man sich gut aufgehoben, nicht von Oben herab behandelt und vor Allem Anderen, ernst genommen. Genau diese Ausnahmeerscheinung innerhalb der Berliner Galerien-Szene macht die West Berlin Gallery zu etwas besonderem und deshalb empfehle ich sie auch immer wieder gerne weiter.</p>
<p>Aber zurück zum wesentlichen! Auf der &#8216;Beyond Good &amp; Evil&#8217; Vernissage ging es zum ersten Mal in diesem Jahr um Street-Art in der Hauptstadt. Sowohl deutsche Künstler wie  &#8217;Linda&#8217;s Ex, Alias und Mein lieber Prost&#8217; paarten ihre Werke an den schwarzen Wänden der Galerie den internationalen &#8216;Sp38, Giacomo Spazio, DTG/Mongomania und nicht zuletzt Alexander Clouchard Barbone. Interessante Materialmixe wie Ziegelsteine, Türen, Metall gewebtes Plastik wechseln sich mit Collagen, Photographien und Gemälden. So wird beim geneigten Betrachter weiter die Allumfassenheit von Street-Art im urbanen Raum deutlich. Die Preise der einzelnen Werke waren zwischen 20€ für ein limitiertes und signiertes Poster und dem obligatorischen &#8216;auf Anfrage&#8217; angesiedelt. Aber im großen und Ganzen gerechtfertigt und nachvollziehbar. Natürlich ist auch auf dieser Ausstellung nicht alles Gold, was glänzt, aber ich kann sie euch Allen nur ans Herz legen, falls ihr die Zeit erübrigen könnt.</p>
<p>BEYOND GOOD AND EVIL    4. Februar – 26th Februar 2011</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Konzert-Highlights 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 14:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulla</dc:creator>
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		<category><![CDATA[die besten Konzerte 2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu, neben so genannten &#8220;Wutbürgern&#8221; in Stuttgart, Gorleben oder im Berliner Süden, dem Niedergang der FDP, der Fußball-WM und lenameyerlandruth, neben Streetview, Euro-Krise und der Verdummung Sarrazins, neben der Öl-Katastrophe, dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche, der Loveparade-Tragödie, den Minenarbeitern in Chile, neben Kachelmann, dem Elend in Pakistan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu, neben so genannten &#8220;Wutbürgern&#8221; in Stuttgart, Gorleben oder im Berliner Süden, dem Niedergang der FDP, der Fußball-WM und lenameyerlandruth, neben Streetview, Euro-Krise und der Verdummung Sarrazins, neben der Öl-Katastrophe, dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche, der Loveparade-Tragödie, den Minenarbeitern in Chile, neben Kachelmann, dem Elend in Pakistan und Haiti, der Verlobung von Prinz William und den &#8220;kriegsähnlichen Zuständen&#8221; in Afghanistan, erinnern wir uns vor allem an die großartigen Konzerte in Berlin! Auch wenn das sehnsüchtig erwartete Berlin-Festival in diesem Jahr alles andere als gelungen war, erlebten wir doch viele musikalische Highlights in der Hauptstadt.</p>
<p>Zum Glück sind die Aussichten für 2011 alles andere als mager!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Januar:</span> </strong></p>
<ul>
<li><strong>Wir beaten mehr </strong>8. 1. O2-World, ein &#8220;Mini-Festival&#8221; für HipHop-Heads und Soul-Popper &#8211; mit Sido, Max Herre, Kool Savas, Jan Delay, Adel Tawil, Cassandra Steen, Xavier Naidoo, Söhne Mannheims und vielen mehr. Tickets ab ca. 50 Euro.</li>
<li><strong>Götz Widmann</strong> 14. und 15. 1. im SO36, intelligentes Liedermaching mit großartigem Humor! Widmann singt an beiden Abenden seine schönsten &#8220;leisen Lieder&#8221;, Tickets ab 12 Euro.</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Februar:</strong></span></p>
<ul>
<li><strong>PJ Harvey</strong> 21. und 22. 2. Admiralspalast, britisch &#8211; spröde &#8211; akustisch &#8211; unglaublich! Tickets ab ca. 50 Euro.</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>März:</strong></span></p>
<ul>
<li><strong>Kylie Minogue</strong> 1. 3. O2-World, &#8220;you should be so lucky&#8221; wenn Du eine Karte hast! Kylie rockt! Tickets ab ca. 50 Euro.</li>
<li><strong>White Lies</strong> 3. 3. Columbiahalle, sicher ein Highlight am Konzerthimmel über Berlin! Die White Lies passen in keine Kategorie!  Tickets schon für ca. 28 Euro.</li>
<li><strong>Rise Against</strong> 25.3. Columbiahalle, feinster Harcore mit gut dosiertem Tiefgang. Geht ab! Tickets ca. 32 Euro.</li>
<li><strong>José González</strong> 28.3. Admiralspalast, emotionaler Folk-Pop aus Schweden mit argentinischen Wurzeln. Das musikalische Ausnahme-Talent wird vom Streicher-Ensemble &#8220;The Göteborg String Theory&#8221; auf der Bühne unterstützt. Tickets ab ca. 30 Euro.</li>
</ul>
<p><span id="more-630"></span><span style="text-decoration: underline;"><strong>April:</strong></span></p>
<ul>
<li><strong>Marla Glen </strong>3. 4. im C-Club, eine sensationelle Stimme &#8211; eine unglaubliche Frau. Dieses Konzert ist eine Offenbarung! Tickets ca. 37 Euro.</li>
<li><strong>Belle and Sebastian</strong> 6. 4. Astra Kulturhaus, süßester Indie-Pop mit elektronischem Einfluss. Großartig! Tickets ca. 30 Euro.</li>
<li><strong>Jamiroquai</strong> 8. 4. O2-World, funkelectrosoulpop vom Feinsten! Die Band um Jay Kay präsentiert ihr aktuelles Album „Rock Dust Light Star“. Tickets ab ca 60 Euro.</li>
<li><strong>Bonaparte </strong>16.4. Columbiahalle, wieder mal ein Heimspiel der &#8220;Visual Trash Punks&#8221;. Unvergleichlicher Electro-Punk ab ca. 25 Euro.</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mai:</strong></span></p>
<ul>
<li><strong>Sade </strong>13. 5. O2-World, was soll man da noch sagen?! Tickets ab ca. 60 Euro.</li>
<li><strong>Yusuf Islam</strong> 14. 5. O2-World, Cat Stevens spielt wieder live &#8211; Endlich! Und man hört, er solle sogar seine alten Hits mittlerweile wieder gerne spielen&#8230; Tickets ab ca. 66 Euro.</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Juni:</strong></span></p>
<ul>
<li><strong>Iron Maiden</strong> 3. 6. O2-World, Heavy! Metal! Eddie!!! Tickets ab ca. 40 Euro.</li>
<li><strong>Paul Kalkbrenner</strong> 4. 6. in der Wuhlheide, das einzige Open-Air-Konzert vom Paule in Deutschland, nicht verpassen! Tickets 40 Euro.</li>
<li><strong>Herbert Grönemeyer</strong> 5. 6. Olympiastadion, die Legende live &#8211; die größten Hits und schönsten Songs in einer für gewöhnlich extra-langen Show! Tickets ab ca. 53 Euro.</li>
<li><strong>Roxette </strong>11.6. Zitadelle Spandau, nach fast 10 Jahren ohne Tour, stehen die Schweden endlich wieder auf der großen Bühne &#8211; Juhu! Tickets ca. 60 Euro.</li>
<li><strong>Kings of Leon</strong> 14. 6. Waldbühne, die US-Amerikaner gelten als eine der besten Live-Bands der Welt. Tickets ca. 65 Euro.</li>
<li><strong>System of a Down</strong> 15.6. Wuhlheide, das ewinzige Konzert der Band außerhalb von Festivals &#8211; sensationell! Tickets ca. 60 Euro.</li>
<li><strong>Elton John</strong> 18. 6. O2-World, Yeah &#8211; &#8220;the Bitch is back!&#8221; Leider nicht Open-Air. Tickets ab 60 Euro.</li>
<li><strong>Element of Crime</strong> 25. 6. Zitadelle Spandau, seit über 20 Jahren experimentieren EOC mit Musik und Text und das Ergebnis klingt dann so schön, dass man es kaum glauben mag. Tickets ca. 36 Euro.</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>August:</strong></span></p>
<ul>
<li><strong>Dieter Thomas Kuhn &amp; Band</strong> 6. 8. Waldbühne, nur für Fans des gepflegten Schlager-Trash, auf jeden Fall aber ein großer Spaß! Tickets ca. 30 Euro.</li>
<li><strong>Joe Cocker</strong> 13. 8. Waldbühne &#8211; Cocker Open Air ist emotional, begeisternd, einfach sensationell! Tickets ca. 60 Euro.</li>
<li><strong>Max Raabe &amp; das Palast Orchester</strong> 20. 8. Waldbühne, unbeschreiblich schön und immer wieder beeindruckend! Tickets ab 40 Euro.</li>
</ul>
<p><em>Der zweite Teil folgt im neuen Jahr!</em></p>

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		<title>Alle Jahre wieder &#8211; Der Weihnachtsmarkt auf der Stralauer Halbinsel</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulla</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wochenende]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunsthandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Stralauer Halbinsel]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Glück sind Weihnachtsmärkte nicht ausschließlich grellbunte, laute Rummelplätze mit teurem Ramsch und Fahrgeschäften wie zur Frühjahrsmesse. Wer einmal den Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz besucht hat, kennt dieses Grauen. Der Weihnachtsmarkt auf der Stralauer Halbinsel ist anders. Um den großen Christbaum in der Mitte gruppieren sich zahlreiche Holzhütten, die sehenswertes Kunsthandwerk aller Art anbieten, fern von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Glück sind Weihnachtsmärkte nicht ausschließlich grellbunte, laute Rummelplätze mit teurem Ramsch und Fahrgeschäften wie zur Frühjahrsmesse. Wer einmal den Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz besucht hat, kennt dieses Grauen. Der Weihnachtsmarkt auf der Stralauer Halbinsel ist anders. Um den großen Christbaum in der Mitte gruppieren sich zahlreiche Holzhütten, die sehenswertes Kunsthandwerk aller Art anbieten, fern von  Kitsch und Billig-Importen aus Fernost.</p>
<p>Ob Glasbläser-, Filz- oder Töpferwaren, ob Holzspielzeug, Weihnachtsschmuck oder selbstgemachte Seifen -  wer noch auf der Suche nach dem einen oder anderen Weihnachtsgeschenk ist, wird hier bestimmt fündig. Ein besonderes Highlight ist das mongolische Rundzelt, wo man sich bei traditionellem Tee wieder aufwärmen kann. Ein Besuch des Weihnachtsmarkts auf der Stralauer Halbinsel lohnt sich vor allem auch wegen dessen Standort.  Idyllisch am Wasser gelegen mit einem wunderschönen Blick auf die angrenzenden architektonischen Sehenswürdigkeiten. <span id="more-611"></span></p>
<p>Während im letzten Jahr noch ein kalter Nieselregen die Stimmung trübte, kann in diesem Jahr wohl mit frischem Schnee gerechnet werden. Der Weihnachtsmarkt auf der Stralauer Halbinsel findet nur an zwei Tagen statt, am 11. und 12. Dezember. Wer jetzt an <em>&#8220;In der Kürze liegt die Würze&#8221; </em>denkt, liegt sicher richtig. Neben den Bewohnern Friedrichshains und der angrenzenden Bezirke, kommen die Besucher auch von weiter her &#8211; in erster Linie wegen der schönen Stimmung, frei von Kommerz und Rummelplatz-Feeling.</p>
<p>Die Organisatoren des Stralauer Weihnachtsmarkts freuen sich, die Besucher am kommenden Samstag und Sonntag jeweils von 11:00 bis 19:00 Uhr begrüßen zu können!</p>
<address>Weihnachtsmarkt auf der Halbinsel Stralau</address>
<address>11. und 12. Dezember 2010</address>
<address>Am Speicher 1-10</address>
<address>10245 Berlin Friedrichshain</address>
<p>Mehr Infos gibt es <a href="Halbinsel Stralau (Friedrichshain) Am Speicher 1-10 10245 Berlin">hier!</a></p>

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		<title>Wohnen in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 14:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen in Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Bezirke]]></category>
		<category><![CDATA[mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wohnen in der Hauptstadt ist „in“. Berlin bietet alles was das Herz begehrt. Die größte Stadt Deutschlands, hinsichtlich Fläche und Einwohnerzahl, ist vor allem vielseitig. In den zwölf Bezirken, die wiederum in 95 Ortsteile unterteilt sind, leben etwa 3,4 Millionen Menschen – manche in der pulsierenden Innenstadt, andere fast ländlich im Grünen und wieder andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnen in der Hauptstadt ist „in“. Berlin bietet alles was das Herz begehrt. Die größte Stadt Deutschlands, hinsichtlich Fläche und Einwohnerzahl, ist vor allem vielseitig. In den zwölf Bezirken, die wiederum in 95 Ortsteile unterteilt sind, leben etwa 3,4 Millionen Menschen – manche in der pulsierenden Innenstadt, andere fast ländlich im Grünen und wieder andere im klassischen Plattenbau, der sich heute offenbar zunehmender Beliebtheit erfreut. Die mit Abstand höchste Bevölkerungsdichte findet man in Friedrichshain-Kreuzberg mit 13357 Einwohnern pro Quadratkilometer. (Zum Vergleich: der am zweitstärksten besiedelte Bezirk Mitte weist knapp 8500 Menschen pro km² auf.) Friedrichshain-Kreuzberg im Herzen der Stadt ist beliebter denn je. Der Stadtteil, der sich sowohl im Westen (Kreuzberg) als auch im Osten (Friedrichshain) der Stadt befindet, ist der Bezirk mit den jüngsten Einwohnern (im Schnitt knapp 37 Jahre – Stand 2004) und begeistert durch die zahlreichen Kulturangebote und die große Partyszene.</p>
<p>Berlin ist einzigartig und im Vergleich zu anderen westeuropäischen Hauptstädten sogar richtig günstig. Von Mietpreisen wie in Berlin können Pariser, Londoner, Kopenhagener oder Madrider nur träumen. Und dennoch steigen auch in der deutschen Hauptstadt die Mieten stetig. Im beliebten Prenzlauer Berg, der zum Bezirk Pankow gehört, liegen die Mietpreise grundsätzlich über dem Durchschnitt der Stadt. Die sogenannte Gentrifizierung scheint „im Prenzlberg“ schon abgeschlossen. Groß im Kommen ist dagegen „Kreuzkölln“, der Reuterkiez in Neukölln, der an Kreuzberg grenzt und über eine lebendige Kneipen-, Kultur- und Partyszene verfügt.</p>
<p>Fast 90% der Berliner wohnen zur Miete, ungefähr 5,5% der Wohnungen stehen dauerhaft (d.h. länger als 6 Monate) leer. Die Mieten in Berlin steigen seit 2000 relativ konstant um ca. 1,4% pro Jahr an. Der Großteil der Mieten in den Bezirken liegt durchschnittlich bei 5 – 7 Euro pro m². Die günstigsten Wohnungen findet man in Marzahn-Hellersdorf, für Wohnraum in Charlottenburg-Wilmersdorf muss man im Durchschnitt am meisten bezahlen.</p>
<p>Schöne und preiswerte <a href="http://www.immowelt.de/immobilien/immosuchedetail.aspx?geoid=108110&amp;etype=1">Wohnungen in Berlin</a> zu finden ist sicher kein Hexenwerk. Klar helfen Kontakte immer noch am besten weiter, aber auch in den Tageszeitungen oder im Internet finden sich tolle Angebote, bei denen man nicht zögern sollte. Bei der Wohnungssuche ist es zunächst wichtig, sich genau über persönliche Wünsche und Ansprüche Gedanken zu machen und über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bezirke zu informieren. Auf Immowelt.de geht die Suche nach der Traumwohnung ganz einfach – die zehntausenden Angebote lassen sich nach Lage, Zimmerzahl, Wohnfläche, Mietpreis und Ausstattung filtern. So findet garantiert jeder die perfekte Wohnung – egal ob zur Miete oder auch zum Kauf.</p>

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		<title>Kreuzköllner Nächte sind lang &#8230;</title>
		<link>http://fiestaberlin.de/kreuzkollner-nachte-sind-lang/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abend]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenende]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin for Beginners]]></category>
		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Geheimtipp ist es ja schon lange nicht mehr, dass man im Norden Neuköllns ganz nett Kneipenhopping betreiben kann. Die direkt an Kreuzberg grenzende Gegend zwischen Maybach-Ufer und Kottbusser Damm bzw. Sonnenallee wird aus Gründen der Vereinfachung gerne als Kreuzkölln bezeichnet, was manche doof finden und anderen völlig gleichgültig ist. Es wird generell viel diskutiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Geheimtipp ist es ja schon lange nicht mehr, dass man im Norden Neuköllns ganz nett Kneipenhopping betreiben kann. Die direkt an Kreuzberg grenzende Gegend zwischen Maybach-Ufer und Kottbusser Damm bzw. Sonnenallee wird aus Gründen der Vereinfachung gerne als Kreuzkölln bezeichnet, was manche doof finden und anderen völlig gleichgültig ist. Es wird generell viel diskutiert über die Entwicklung des Kiezes. Gentrifizierung ist das Stichwort. Das soll aber alles mal egal sein, denn auf dieser Seite gibt´s ja eigentlich Tipps wie man seine Freizeit in Berlin ausfüllen kann, wenn man mal gerade keine Lust auf Spazierengehen oder Büdchenbier-im-Park-trinken hat.</p>
<p>Deshalb machen wir jetzt mal einen Spaziergang durch die Weserstraße. <span id="more-471"></span>Das &#8220;klassische Kreuzkölln&#8221; wächst nämlich allmählich Richtung Süden, immer entlang dieser eher unhübschen Straße. Wir beginnen am Hermannplatz. Hier kann man noch mal Geld abheben. Das werden wir brauchen, denn obwohl vielerorts Flaschenbier ausgeschenkt wird, sind die Preise teilweise auf dem Niveau der touristischeren Spreeseite. Das führt übrigens oft zu absurden Konstellationen. Wenn am Wochenende die Kneipen aus allen Nähten platzen oder es jetzt im Sommer drinnen viel zu ungemütlich ist, dann stehen die Kneipengäste draußen vor den Türen und trinken lauwarmes Flaschenbier für bis zu 3,- Euro pro Halblitergebinde, weil drinnen die Kühlkette nicht immer so ganz professionell gehandhabt wird. In Kronkorkenschnippsweite befinden sich allerdings alteingesessene Kioske und Späties, die das gleiche Bier für den obligatorischen Eineuro verkaufen, und zwar eiskalt. Aber egal, wir gehen erst mal los und machen den Quatsch mit. Ist ja auch mal schön.</p>
<p>Vielleicht fangen wir in der <a href="http://www.schillingbar.de/">Schilling Bar</a> an. Die finde ich persönlich jetzt nicht so super, aber es gibt dort Rollberg-Bier, direkt aus Neukölln, gebraut im Keller der alten Kindl-Brauerei unweit des Neuköllner Jobcenters. Schon das allein ist auf jeden Fall einen Zwischenstopp wert. Dazu bestelltt man am besten noch einen Korn, und zwar &#8220;Das Korn&#8221;. Lecker, und ein hervorragender Auftakt in eine lange Kneipennacht. Ansonsten ist die Schilling Bar übrigens eine nette Kneipe. Hmm &#8230; es gibt schlimmere Urteile über Bierverkaufsstellen.</p>
<p>Weiter geht´s. Nach dem einheimischen Einstieg vielleicht erst mal eine kleine exotische Stärkung. An der Ecke zur Reuterstraße, wo vor kurzem noch der etwas fettige &#8220;City-Burger 2&#8243; logierte, hat jetzt das <a href="http://www.yelp.de/biz/sahara-imbiss---sudanesisches-essen-berlin">Sahara</a> seine Pforten geöffnet und bietet nordafrikanisches Wüstenessen. Gut.</p>
<p>Ab jetzt wird die Szenekneipendichte höher. <a href="http://www.fuchsundelster.com/">Fuchs und Elster</a> und <a href="http://silverfuture.net/">Silver Future</a> locken mit flippigen Gästen, polititschem Anspruch und Neuköllner Kneipenschick. Das heißt rohe Wände, Mobilar vom Sperrmüll, Parolen auf´m Klo und kein Nichtraucherbereich. Im Prinzip wie zu Hause, nur mit Bedienung. Leider ist es überall total voll. Wir widerstehen der Versuchung uns mit einem Büdchenbier einfach zwischen die Massen zu stellen und schlendern noch etwas weiter zum <a href="http://www.kuschlowski.de/">Kuschlowski</a>. Die Bar ist in etwa so groß wie ein durchschnittliches Wohnzimmer und deshalb sowieso immer voll. Aber wir bleiben trotzdem stehen, denn hier gibt es Bamberger HerrenPils, was ja wohl mit ziemlich großen Abstand das leckerste Bier auf der ganzen Weserstraße ist. Zisch &#8230; 2,20 für 0,33 aus der Flasche ist ein stattlicher Discopreis, aber das Gebräu ist jeden Cent wert.</p>
<p>Gleich nebenan, an der Ecke zur Pannierstraße ist endlich mal etwas Platz. Hier logiert der Platzhirsch unter den neuen Weserstraßen-Kneipen. &#8220;<a href="http://www.freies-neukoelln.de/">Freies Neukölln</a>&#8221; ist nicht nur ein Lebensmotto oder eine Forderung sondern auch eine geräumige Schankwirtschaft mit sozialistisch denkender Geschäftsführung und selbstproduziertem antikapitalistischem Fernsehprogramm. Das heißt Sender Freies Neukölln und wenn nicht gerade Sommerpause ist, gibt es jeden Freitagabend eine halbe Stunde neues Material vom Sender auf Leinwand zu sehen. Ansonsten Helles, Dunkles, Pils, Neuköllnisch Wasser etc. und auch eine Küche ist vorhanden und bietet bis Mitternacht noch feste Nahrung an. Brauchen wir aber heute nicht mehr.</p>
<p>Wir gehen weiter und wechseln die Straßenseite. Dort wartet an der nächsten Ecke das <a href="http://tellstuebchen.npage.de/">Tell-Stübchen</a> 24/7 auf Besucher. In dieser klassischen Berliner Eckkneipe verlebte der Autor seinen letzten Geburtstag und feierte einen grandiosen Erfolg am Dartautomaten, weshalb er aus nostalgischen Gründen hier selten vorbeigehen kann ohne zu grüßen. Die Beschallung ist etwas karnevalsartig, aber dafür sind die Preise noch echt Neukölln. Das Wort Szene kennt man hier nur aus dem Fernsehen. Molle, Korn, Prost.</p>
<p>So langsam schlägt der Alkohol an. Junge, Junge &#8230; Es kommt ja noch so einiges. Das <a href="http://www.holz-kohlen.de/">Holz&amp;Kohlen</a> zum Beispiel. Eine gemütliche kleine Bar in der leider nie jemand ist, weil entweder wirklich keiner da ist oder alle draußen vor der Tür stehen. Hm &#8230; wir gehen mal lieber weiter.</p>
<p>Das <a href="http://www.myspace.com/myspaeti">SpätInternational</a> lockt mit Tischen vor der Tür und Kunst im Hinterzimmer &#8230; schon vorbei. Und das <a href="http://www.qype.com/place/1492900">Ratzeputz</a>, dass ich aus ungeklärten Gründen noch gar nicht kenne, lassen wir auch links liegen. Wir gehen nämlich erst mal kickern, ins <a href="http://www.ae-neukoelln.de/">Ä</a>. Das Ä an der Ecke zur Fuldastraße ist schon richtig berühmt in Berlin. Tolle Atmosphäre, tolle Leute, alles toll, toll, toll. Also um mal mit der Wahrheit rauszurücken, ich erinnere mich noch an den Winter, wo man ja ungern draußen steht. Da war es meist sehr voll im Ä. Da saß man dann auf Bierkisten oder drängelte sich im Gang zur Toilette, es gab (und wahrscheinlich gibt es) keine Lüftung, was den libertären Umgang mit dem Rauchverbot zumindest zweischneidig macht und das mit dem warmen Bier war auch hier. Ich kann so eine Umgebung durchaus inspirierend finden. Leider schwindet die Inspiration aber immer, wenn ich argwöhne, dass da jemand ganz schnell ganz viel Geld mit ganz wenig Aufwand verdienen möchte. Natürlich ist das nur ein Gefühl und eigentlich würde ich auch gerne ganz schnell mit wenig Aufwand ganz viel Geld verdienen, trotzdem fühlt sich das unangenehm an. Egal. Wir kickern und das Bier ist heute bestimmt kalt und die Leute sind ja auch wirklich meistens nett und cool und so. Aber irgendwann reichts dann auch. Schluss mit Lustig.</p>
<p>Die nächste Bar lockt uns mit riesigen Fenstern direkt auf die andere Straßenseite. Im <a href="http://neukoelln24.net/bar/kneipe/tier.html">Tier</a> trinkt man etwas gediegener und mit einem im Schnitt 10 Jahre älteren Publikum. Hier hat jemand ausdauernd über die Abstimmung von Ort und Mobilar und über den ganzen Rest nachgedacht. Das darf man ruhig mal gut finden. Im Gästebuch steht &#8220;&#8230; komische Musik hier. Komisch nicht im Sinne von witzig sondern von seltsam.&#8221; Dem stimme ich bedingt zu. Ich mag das Tier, sowohl als Bar als auch das Tier, das hinter dem Tresen so ausdauernd gekrault wird.</p>
<p>Langsam beginne ich zu schunkeln, obwohl die Musik gar nicht dafür ist. Ui, wie alles schwankt! Zeit für den Absacker. Auf ins <a href="http://www.facebook.com/group.php?v=wall&amp;viewas=0&amp;gid=214160995391">Sux</a>. No ToGos, No PoetrySlam, No HotSpot steht an der Tür und macht uns die Kneipe auf Anhieb sympatisch. Leider gibt es keinen Korn, weshalb hier kräftig auf die Euphoriebremse getreten werden muss. Das geht ja gar nicht.</p>
<p>So, vorbei die schöne Sause. Kreuzkölln dreht sich im Kreis oder bin ich das? Noch erwähnenswert ist sicher, dass die Kneipen der Weserstraße regelmäßig von Straßenmusikanten sämtlicher Stilrichtungen auf- bzw. in manchen Fällen auch heimgesucht werden. Was das bedeutet, weiß jeder, der so etwas schon erlebt hat. Tür auf, Menschen mit Instrumentenkoffern rein, Konserve aus, Instrumente stimmen, klampfen, klimpern, tröten, singen, Hut rumgeben, noch mal spielen, weil irgendwer immmer noch nicht genug hat, Instrumente wieder einpacken, Musiker wieder raus, Konserve wieder an, Tür wieder auf, andere Menschen mit anderen Instrumentenkoffern rein und so weiter. So geht das manchmal den ganzen Abend. Aber meist stört das gar nicht.</p>
<p>P.S.: Wer ganz am Ende noch mal Hunger hat, dem sei hier der Döner-Späti Pannierstraße, Ecke Sonnenallee empfohlen. Da gibt´s einen mordsleckeren Dürüm und außerdem fast schon richtiges Neuköllnfeeling, dass sich tatsächlich noch mal deutlich vom Kreuzköllnfeeling unterscheidet. Alle anderen gehen am besten einfach ins Bett.</p>

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